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Nachtrag (1844)
Entstehung
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gen, wie treffend der König alsdann stets den Inhaltahnlicher Werke zu würdigen verstand. Er unterhielt sichaber auch gern mit geistreichen und wissenschaftlich gebil-dete» Mannern, die er z. B. wie Ancillon und Alex,v. Humboldt, so oft bei sich sah. So wohnte er un-aufgefordert zweien Kollegien über Experimentalphysik undAstronomie, die Referent im Prinzessin-Palais zur Beleh-rung der Königlichen Kinder veranstaltet hatte, bei, undbegleitete diese zuweilen auf ihren technische» und Kunst-Exkursionen, wo alsdann neu eingetroffene Kunstgegcn-stande, Fabriken und Manufakturen besucht und der Gangihrer Arbeiten, bis in das geringste Detail untersuchtwurde. Auf diese Weise war der Monarch nicht alleinmit so manchem werthvollen Kunstwerke bekannt, sonderner erstand alsdann bei dieser Gelegenheit das eine oderdas andere Stück aus eigenen Mitteln, d. h. aus seinenChatouille-Geldern, oder überwies deren Ankauf und de-ren Saldirung aus der Staatskasse dem Staatskanzleroder dem Finanzminister, jedoch stets mit der hinzu ge-fügten Bemerkung, falls auch das hierzu nöthige Geldohne Beeinträchtigung anderer nvthiger Ausgaben er-übrigt werden könnte.

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Als Referent jedoch eines Tages einem um den Kö-nig und den Staat sich verdient gemachten Individuumdas Wort redete und bei dieser Gelegenheit von Seitendes seligen Herzogs Carl von Mecklenburg kraftigunterstützt ward, der König meinem ganzen Vortrage einaufmerksames Ohr lieh, aber dennoch für meinen Clicntcnnichts that, so bemühte ich mich, durch sichere Quelle den