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so wird er eine ähnliche Berichtigung, eine gerechteKritik nicht scheuend, dankbar anerkennen; eine jedeBereicherung des Materials zur Ergänzung seinesWerkchens aber mit dem größten Danke annehmen.
Bei dieser Gelegenheit glaubt aber der Ver-fasser auf einige Stellen der sonst für ihn sehr eh-renvoll ausgefallenen Recension seiner kleinen Schriftin der I63sten Nummer der Allgemeinen Preu-ßischen Staatszeitung zurückkommen und solchenäher erörtern zu müssen.
Der Herr Recensent macht nämlich, da wo vonder Verbrennung des Memorandum-Buchs des Ver-fassers die Rede ist, folgende Bemerkung:„ein allerdings etwas sonderbares Motiv zu einem„solchen literarischen Autodafe."
Hierauf muß der Verfasser erwiedern, daß dies nichtvor seiner Abreise nach Aegypten geschah, wo eralsdann sein Tagebuch in sicherm Verwahrsam inBerlin zurücklassen konnte, sondern im Frühjahr1323, wo er, nachdem er seinen Abschied genom-men hatte, zur Wiederherstellung der Gesundheitseiner Frau auf unbestimmte Zeit in's Ausland