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ging. Wie leicht konnte er alsdann auf der Reiseselbst, oder durch irgend einen andern Unfall, umsein Tagebuch kommen, welches doch so Manchesenthielt, was nicht vor das Forum des größernPublikums gehörte. Ueberdies hatte der Verfasserbereits früher die traurige Erfahrung gemacht, daßman wider sein Wissen, und folglich ohne seine Er-laubniß, mündliche und schriftliche Mittheilungenvon ihm der Presse übergeben hatte.
Wenn ferner der Recenfent obigen Blattes dieBemerkung macht:
„daß die im Memoirenton gehaltenen, und, wie„sich aus manchen Anzeichen ergiebt, erst im„vorgerückten Alter niedergeschriebenen Beiträge„nichts weniger als chronologisch oder sachlich„geordnet waren, aber dennoch, selbst in ihrem„flüchtigen Durcheinander, ein Aggregat wahr-„hast erfreulicher Mittheilungen, Charakterzüge„und Anekdoten :c. enthielten,"so wiederholt derselbe nur Dasjenige, was bereitsder Verfasser unter anderm auf Seite 2 seines klei-nen Werkes mit folgenden Worten hierüber sagt: