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und theils, um das in seiner Schrift Aufgestellte zubekräftigen. Wenn er ferner S. 17 ff. die Gedan-ken des Königs über die Reorganisation der Armeenach dem Kriege von 1806 uud 1807 hier nochmalsmittheilte, so geschah dies nur, um die Richtigkeitder schon früher von Seiten des Monarchen getheil-ren Ansicht über die Nothwendigkeit einer Reformbei der Armee, wie er dies z. B. Seite 29 bis 31seines ersten Heftes anSsprach, mehr in's Licht zusehen.
Der Verfasser bescheidet sich übrigens sehrgern, daß er die günstige Aufnahme seiner kleinenSchrift mehr dem abgehandelten Stoffe, als derEinkleidung desselben verdankt, denn welcher Vater-landsfrcund sollte nicht den wärmsten Antheil anallen dem nehmen, was den hohen Verklärten be-rührt? Ihm, von welchem auch die geringste aufuns übergegangene Reliquie ein willkommenes Ge-schenk sein muß.
Sollte aber der eine oder der andere seiner ge-neigten Leser ihm einige wider seinen Willen ein-geschlichene unrichtige Angaben nachweisen können,