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Nachtrag (1844)
Entstehung
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chentlichen Sommeraufenthalts auf der Insel Rügen,und sollten nach der Rückkehr in Berlin chronolo-gisch geordnet und umgearbeitet werden; allein einebenbürtiger Historiograph, so wie ein ausgezeichne-ter, in alle Geheimnisse der RegierungsgeschichteFriedrich Wilhelms des Dritten eingeweihterhoher Staatsbeamter, dem er seine flüchtige Arbeitmittheilte, stimmten für die unveränderte Herausgabedes ersten Entwurfs, wie dies unter anderm aus deinbeigefügten Schreiben jenes ersten Gelehrten hervor-geht. Der Verfasser übergab daher seine erstenBeitrage, so wie sie niedergeschrieben waren, undzwar ohne einen entschuldigenden Vorbericht, in ih-rem flüchtigen Durcheinander der Presse; und er mußes folglich doppelt dankbar anerkennen, daß mansolche in einem ahnlichen Zustande dennoch so nach-sichtig aufgenommen hat.

Wenn der Verfasser übrigens Stellen aus denWerken von Eylert, Hippel oder andern Bio-graphien des Königs entlehnte, so geschah diestheils, um die Identität seiner Ansichten mit denenjener Gelehrten über den Höchstseligen darzuthun,