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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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metallenen Kationen aus deu 8 noch erhaltenen Festungenzu Feldgeschützen um, und brachte dagegen eiserne nachdiesen. Man führte beim Heere das Scheibenschießenein, legte ausgedehnte befestigte Lager unter dein Schutzeeiniger Festungen an, um daselbst im Falle der Roth dieVcrmehrungstruppen des Heeres sammeln zu können;gründete auf Stein's Verschlag den Tngendbund,der das durch den Krieg herbeigeführte Elend mildernund die geistigen Kräfte der so hart getroffenen Völkerwieder beleben sollte. Dieser sittliche, wissenschaftlicheVerein, wie mau ihn nannte, ward vom Könige bestätigt.

Was nun die Allerhöchste Person des Königs, sowie dessen Hof anbetraf, so gab er zur Abhülfe der großenGeldnoth, die damals im Staate herrschte, sein goldenesTafelservice, welches seit langer Zeit den Glanz festlicherTage erhöht hatte, preis, schrankte seine Civilliste, seineTafel und den Lupus ein, und sein einfacher und gere-gelter Haushalt war der Prototyp für sein ganzes Volk.So reducirte er unter andern die Zahl der Schüsseln aufseiner Tafel bis auf die Halste und ließ nur gewöhnlichenrothen und weißen Wein auf die Tafel setzen; denn derChampagner ward nur bei festlichen Gelegenheiten, alsz. B. bei Kindtaufs- und Geburtstagsgelagen oder beider Anwesenheit fremder hoher Herrschaften, gereicht. Soerzahlt uns unter andern der Bischof Eylert, daß derHoftuarschall bei der Rückkehr des Königs im Jahre 18V9angefragt habe: ob er Champagner kommen lassen solle?worauf der Monarch crwiederte: „Noch nicht uud nicht„eher, bis alle meine Unterthanen, auch die ärmsten,„wieder Bier trinken können". Ja selbst der Kaffeewurde, wie sonst üblich, nicht mehr gereicht; und luven