Druckschrift 
Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
Seite
389
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Heine und Consortm. 389

Die moderne Moral der Tintenjuden lautet: Ein ver-kommener Jude darf sich auch dem ehrenhaftesten Christengegenüber Alles erlauben, der ehrenhafteste Goy aber darf sichdem schäbigsten, sittlich verkommensten Juden gegenüber garnichts erlauben!

Der alte Görres war doch ein Ehrenmann jeder Zoll,abgesehen von seinem anerkannten Genie, von seiner zerschmet-ternden Sprachweise. Den bespötzelt der Jude wie folgt:

Tod ist Görres, die Hyäne.' Ob der heiligen Osfiz

Umsturz quoll ihm einst die Thräne Ans des Auges rothem Schlitz.

Dieses Ranbthier hat ein Suhnchen

Hinterlassen, doch es ist nur ein giftiges Kaninchen."

Den Herren Juden wäre zu gratuliren, wenn ihnen nurin schlechten Reimen alles das vergolten würde, was sie inschlechten Reimen den Goyim angethan haben, die Vergeltungin geschichtlicher Prosa dürfte nicht so glimpflich ausfallen.

Auf das Heinegeschmuse wäre hier zu erwidern:

Todt ist Heine, doch nur HeineWar er, aber nie Hyäne.

Nur den Schweinstrank lieben Schweine,

Aber nie die Hippokrene.

Aus dem Schweiutrog hat geschlurft erUnd gab Andern auch zu schlürfen,

Und das Alles hat gedurft er,

And're hätten es nicht dürfen.

Alle Herren, die im KobenMit dem Heine wohnlich Hausen,

Werden diesen Trank nur lobenUnd ihn schlürfen ohne Grausen.

Sollten sie darüber kommen,

Auch in Feuer und in Flammen,

Ein Wort bleibt uns unbenommen:

Euch hält nur der Schmutz zusammen!

Dieses Wort, es steht bei Heinen,

Der Dichter selbst gab es zu lesen.

Fand er im Koth sich mit den Seinen,

Da ist ihm erst recht wohl gewesen!