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Heine und Consortcn.
Die Linke hält die Lieder,
Den Prügel die rechte Hand,
So wirft er die Holde nieder,
Zerfetzt ihr das Gewand!
Sie zerrt auch ihn zu BodenUnd schlägt ihn mit der Faust;
Das ist der Schluß der Oden,
Wenn Beide sich zerzaust.
Das sollt ihr wohl euch merken,Ihr Damen, alt und jung,
Es wird euch kaum bestärkenIn eurer Begeisterung!
Geprügelt wird snb rosa.
Hier stockt die Phantasie,
So sinkt herab zur Prosa,
Die falsche Poesie.
Das ist der Dichtkunst Schwindel,
An schönen Worten reich,
Dann klopft sich das GesindelAm Ende windelweich.
Man sollt' es gar nicht glauben —
Ein Freund schreibt den Bericht!
Die erst gegirrt wie Tauben,
Zerkratzen sich das Gesicht.
So schrieb die schönste Satyre,
Wie er sie im Herzen empfand,
Auf den Rücken seiner WalküreDer Dichter mit eigener Hand!
Diese drastische Scene sollte von einem Zeichner dargestelltund in einem Bilde neben dem Titelblatt der Lieder zur Orien-tirung für junge Damen eingefügt werden. Auch auf demprojektirten Monument für Heine wäre dieses Attentat die wür-digste Aufgabe für einen Bildhauer. Unten die Inschrift:Das Ende des Buches der Lieder:
Sie werfen sich Beide nieder;