Druckschrift 
Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
Seite
269
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Heinc und Consortcn, 269

„Ich sage Ihnen das besonders in der Absicht, damit Sie nichtwähnen, ich-würde, wenn ich auch selber die Gesammtansaabebesorge, in unfreier Weise etwas darin ausmerzen, <Zuoä svripsisoripsi."

Hier ist es an der Zeit, den Text ein wenig zu unter-brechen, Schade, daß uns der Talmudjude nur im Allgemeinenseine „großen, erhabenen, schauerlichen Gedanken" vor-schwefelt und dieselben der Welt nicht sn ästail zumbesten gegeben hat, daß diese Blitze des Lichtes ver-schwunden sind und uns wieder in der alten Nacht belassen haben.Auch hier wieder eitles Geflunker und nur die schmutzigsteNegation; den Glauben nennt er die Phosphordünsteder Glaubenspisse. Es wäre hier nicht am Platze, überBlasphemie eine Klage zu erheben, das konnte die Heine-schüler nur erfreuen, sie würden Gelegenheit nehmen, überVerfinsterung, Dummheit, Fanatismus ihre schnarrende Leiererschallen zu lassen. Wir meinen, das schöne Bild Heinesweiter auszeichnend, es steigen auch au den Ecksteinen vonKirchen, die von Hunden beschnüffelt werden, Phos-phordünste auf; wir erheben aber deshalb gegen diese Lebe-wesen durchaus kein Geschrei und geben uns dem gewißberuhigenden Gedanken hin: sie folgen ihrem Instinkt, es istihre angeborene Art und Unart, sie ließen sich nur inso-fern dressiren, als man sie gerade vor diesen Ecksteinenin einer für dieselben verständlichen Weise belehren würde,denn dafür hat dieses Geschlecht ein starkes Gedächtniß undselbige traben nach der besagten Exekution an jenen Ecksteinen,bei welchen sie die allerdings von arger Intoleranz zeugendeVerfahrungsweise erfahren haben, im Dupplirmarsch vorüber.

164, Wie Strodtmann dem Keine sogar ein „religiöses Hemütlj"ljinaufdisputirt und diese abnorme Habe auch noch zu beweisen sucht.

Strodtmann wird sehr interessant, indem er den Talmud-juden zu entschuldigen, als consequent darzustellen sucht und ihmnoch zum Ueberfluß ein „religiöses Gemüth" andichtet.Strodtmann (II. 379):

„Wenn diese Erklärung, daß das „Krankenbett durchaus wenigAntheil" an Heines veränderter Denkweise über religiöse Dinge