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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
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Heine und Consortcn.

davon bekommein Wenn die Proletarier in Paris nach HeinesSystem gehandelt hätten, so würden sie ihm sein Gnad en-gehalt (das ihm Guizot aus demgeheimen Fonds"fürMouchards, Spione, Apostaten und Verräther" jährlich aus-bezahlte) ohne Umstände weggenommen haben, denn nichter allein hat das Recht gehabt, das heimlich ausgezahlte Geldsensualistisch zu verjuxen, es ist Art der Fünfsinnen-weisheit, sich seinen Antheil am großen Weltvergnügen mitList herauszuprakticiren (wie es Heine gethan) oder mit Prügelnherauszuschlagen, wie es die Proletarier machen, wenn sie alsgelehrige Schüler des Sensualismus obenauf kommein

l>?. Keines begeisterte Schüler in Zucht-, Hcfangen- und andern Käufern.

Erklärt Beligions- und Sittcnl'ostglieit als höchste Errungenschaft.

Daß es gegenüber den Anhängern des sensualistischenSystems sehr leicht ist, sich durch entschiedene Frechheit, durchLächerlichmachen von Himmel und Hölle, durch das Prokla-miren ungezügelter Lumperei einen Namen zu erwerben, dasbezeugt die moderne Literaturgeschichte. Die Bewohner sämmt-lichcr Criminal-, Zucht- und Arbeitshäuser klatschen in dieHände, wenn sie ihre Philosophie von externen Anhängernihres Systems verherrlicht finden. Daß sie (diese Kriminalisten)zu den internen Verehrern des Systems gehören, das gibteben nur von der traurigen Thatsache Kunde, daß ihr Systemnoch nicht allgemein durchgedrungen ist. Wer hat denn nachdem sensualistischen System ein Recht, seine Mitbürger vondem großen Frendenmahl abzusperren, ihnen die Quellen allerSinnlichkeit abzugraben, sie zu interniren? Das ist derKrebsschaden, welcher vom Mittelalter bis in unsere Zeit sichhereinschleppt; dieser Schaden muß gewaltsam mit Feuerund Eisen aus der noch kranken Gesellschaft exstirpirt werden.Die Zucht- und Gcfangenhäuser sind offenbar eine Schandedes 111. Jahrhunderts. Wie können wir denn am allgemeinenFortschritte theilnehmen, wenn uns ein infames, lächerlichesStaatsmoralsystem unter Schloß und Riegel sperrt und wirnicht einmal einen Schritt vor die Thür machen dürfen? Dasist ein schöner Fortschritt, wenn Diejenigen, die sich gerichtlich