Börne und Consorten. 159
„Unsere (der Juden) Gefangenschaft wird fortdauern, so langewir nicht die Herrscher der Akumvölker von der Erde vertilgthabein Rabbi Josi und ein Reisegenosse waren beisammen, alssie einen Vogel bemerkten, der verbrannt wurde. Dieses Schicksaldes Vogels, sagte Josi, sei eine Andeutung, wie man mit nicht-jüdischen Herrschern zu Verfahren habe, und darauf beziehe sichDan. 7. 11, ich sah zu, bis das Thier getödtet wurde. AuchDerechemeth bemerkt zu Sohar I 2l9t>, daß die irdische und diehimmlische Welt nicht eher Ruhe finden können, bis man sich vonder Herrschaft der nichtjüdischen Herrscher los gemacht haben wird."
Da haben wir wieder den kleinen, giftigen Juden als Ver-nichter christlicher Könige, als frommen Befolger rabbi-nitischer Lehren, als wüthenden Hasser der christlichen Fürsten.
Es hat oft in Frankreich eine wahre Heidenwirthschaftmit den Finanzen unter den christlichen Herrschern gegeben,wie unter Louis Philipp und Napoleon III., aber derartig frechist Frankreich noch nicht ausgebeutet worden, wie von einerunverschämten Räuberbande von nichtchristlichen Geld-königen in der glorreichen Zeit der jüngsten Republik!!
<i7. Föbe Gljatck. Matteres Wegräbniß zu einem WutlMsfalk gegenden Ekerns benutzt. Ueinganums Kalles Lied und großes Lob überWarne gesungen.
In XII. S. 26 vom 29. Januar 1833 begrüßt Börnedie „neue Kirche" des Abbs Chatel:
„Ein Abbe Chatel hat in Paris seit der letzten Revolutioneine neue Kirche unter dem Namen Ilgliao vatboliguo kr-myaiso pri-watiale gegründet. Sie erklärt sich unabhängig von deni Papsteund führt nach und nach wichtige Verbesserungen m die Glanbens-lehre und den Gottesdienst ein. Die Anhänger dieser.Kirchevermehren sich täglich. Kürzlich wurde darin eine musikalischeMesse zum Andenken Matteres, Talmas, Philipps de Raucourtund aller andern Schauspieler und Schauspielerinnen gefeiert,welchen zur Zeit ihres Todes die kath olische Kirche ein christ-lich es Begräbniß verweigert hatte. Der Teufel mag sichfreuen über eine solche Genugthnnng. Mich macht das immer toll.Die Freunde und Anverwandten Molisres und der andern, jetztselbst todt, erfahren sie denn von der heutigen Wiederherstellung,gibt sie ihnen Trott, lindert sie den alten Schmerz, den sie gefühlt,als die ewig tückische und Liebe heuchelnde katholische Kirche dieLeiche eines guten Menschen beschimpfte und hinaus aus den Kothder Gasse warf."