26 Börne und Consorten.
der Freude ist's, die es verklärt, nicht die Farbe derScham." *
Jahrhunderte pflegen in der Regel nicht zu erröthen:wie ein ganzes Jahrhundert zum Erröthen kommen soll,das wäre eine Preisfrage. Es ist bekannt, daß nach jederLogenversammlung, zu der auch Juden ihr Contingent liefern(denn die spielen ja doch immer, wo es gegen das Cchristenthumgeht, mit Vorliebe die große Baßgeige), die Juden eineSeparatsitzung halten, um die Logenbeschlüsse im Interessedes Judenthums auszubeuten. Die Maurer christlicher Außen-seite, d. h. christlicher Abstammung, können sich mit dem er-hebenden Gedanken vertrösten, daß sie von jüdischer Seite alsblinde Werkzeuge (Cretins) zur Herstellung der jüdischenUniversalherrschaft sich gebrauchen lassen. Schon die Separat-(geheimen) Versammlungen der Juden nach der gemeinsamenLogenarbeit hätten die Maurer stutzig machen können, aberdie „dummen, dickhäutigen Elephanten" spüren nichts,es sind Elephanten mit einer Rhinozeros haut, man muß sie„Übertheuern" nach Krämer-, d. h. specifisch nach Judenart,man muß sie dupiren, um sie ausnutzen zu können, denn derspecifische Jude fragt sich in seinem Utilitätssinn auch in derLoge: „Was thu' ich dermit?"
t>. Wie Wörne behauptet, datz die Hhristen den Juden das heiligste,unantaflharste, unersetzlichste Ligcnthum betrügerisch uarenthalten, sammtnoch anderen talmndischcn Hehirneraltationen.
Im Artikel: „Eine Kleinigkeit" (11.326) polemisirt Börnegegen den Buchhändler Klein, weil dieser von einem Hartwigvon Hundt-Radowsky eine Schrift gegen die Juden verlegt,und dieser Klein sich geäußert, Börne sei deshalb ein Feinddes Klein geworden:
„Doch woraus vermuthet Herr Klein, daß ich selbst ein Judesei? Weil ich die Inden vertheidige? Also Herr Klein schließt,alle die Menschen müssen meine Freunde und Blutsverwandte
5 Was wiiroe Börne jetzt sagen, nachdem auch die Logen in Frank-reich die Frechheit und die Herrschaft der Juden nicht mehr zuerdulden gesonnen sind? Fluch auch über die Maurer! Ver-schwarzen sollen sie!