16 Börne und Consorten.
Widersetzlichkeit, ohne Murren des Volkes. Napoleon fiel undDeutschland wurde frei. Alsobald erhoben sich im nördlichenDeutschland einige Schriftsteller, die gegen die Juden eiferten,und die freien Städte, das siebenschläfrige Frankfurt besonders,suchten das alte Recht der Juden, oder vielmehr ihren ehemaligenrechtlosen Zustand aus dem Staube der Archive wieder hervor.Es ist zu untersuchen, aus welcher Quelle das Eineund das Andere entsprang." n
Diese ganze Darstellung ist zwar nicht bornirt, aberbörnirt, d. h. im Interesse der Juden verlogen und zugestutztund für ein bornirtes Lesepublikum berechnet. EinigeThatsachen werden den ganzen Börne'schen Phrasennebel weg-blasen. Man sehe nach obigen Nummern.
I. Das ist gar nicht schwer, sondern sehr leicht zu er-fassen; das Verhängniß der Juden besteht in jenen verruchtenVorschriften des Talmud und späteren Sobniolmn uruck, nachdenen sie seit fast 2606 Jahren die Nichtjuden behandeln.Mit dem Talmud auf dem Rücken und mit seinem befohlenenHaß im Herzen haben sie ihren Einzug bei den christlichenVölkern gehalten. Wer die Vorschriften dieses Sittenwerkesgegenüber den Nichtjuden, zunächst den Akum (Christen) kennt,der wird finden, daß die Juden jene Behandlung, die sie imMittelalter bisweilen erfahren mußten, nicht nur provocirt,sondern auch verdient haben. Der Leser kaufe sich vorAllem das trotz aller Machinationen der Juden nach genauerPrüfung authentisch anerkannte Buch: „Der Judenspiegelim Lichte der Wahrheit. Eine wissenschaftliche Untersuchungvon De. Jakob Egger, Privatdocent für semitische Philologiean der Königlichen Akademie zu Münster. 2. Auflage. Pader-born, Bonifaciusdruckerei, 1884." Da finden sich die furcht-baren Gebote in hebräischem Text mit an der Seite stehender,unabstreitbarer Uebersetzung, alles wörtlich aus dem8c.kuwlis.ll aruck, der seit 300 Jahren authentischen Gesetzes-sammlung aus dem Talmud für die Juden.
Freilich kann es den Juden nicht angenehm sein, „diewahre Brutstätte der Gottlosigkeit und Verworfen-heit" enthüllt zu sehen. Hat Börne diese Gesetze nicht gekannt?Hat er die jüdische Praxis nicht gekannt, die sich mit einerbedauernswerthen Gewissenhaftigkeit an diese Gesetze von jehergehalten hat? „Wir leben nicht ohne Sittlichkeit, aber ohne