1, Warum sich Wörne und Keine taufen ließen, Wörne erwagt undkeurtljeilt die Ereignisse der Weltgeschichte mit der Slj»loliswaage.
Hören wir gleich eingangs nnserer Abhandlung und Ab-wandlung über die beiden ersten Heerführer des streitlustigenIsrael ein Organ, welches in dieser Richtung sicher nicht derParteilichkeit beschuldigt werden kann. Die Augsburger „All-gemeine Zeitung" (welche früher Heine und Börne zu ihrenMitarbeitern zählte) weist im Jahre 1857, Nr. 86, auf den5, Band, S, 223—224, von Menzels „Geschichte der Deutschen",neueste Auflage, hin, wo neben dem literarischen auch dasfinanzielle Judenthum unserer Zeit besprochen ist :
„Ebendaselbst heißt es nun von Heine: „„Ein reicher Geistmit vollkommenstem Affencharakter,"" Und von Börne:„„Ein wahrer Shylok, der die lange Judenverachtung durchden ingrimmigsten Deutschenhaß zu rächen versuchte,"" — Wennirgend ein Blatt der großen geistigen Begabung dieser beidenSchriftsteller gerecht geworden ist, so war es wahrhaftig die„Allg, Zeitung", aber so weit geht unsere Bewunderungfür Talent, Witz und Darstellungsgabe nicht, daß wirdarüber die argen Charakterschwächen dieser Männer übersehendürften oder das, was sie an der Ehre und den Heilig-thümern des deutschen Volkes gefrevelt haben. Achtungvor jedem Israeliten, der mit treuer Ueberzeuguug an seinenalten ursprünglich ehrwürdigen Glauben hängt,* aber Heine undBörne fielen vom Mosaismus ab, um aus weltlichen Rücksichten
* Der Schreiber obigen Artikels war nämlich der Meinung, das heutigeJudenthum hänge noch an den Büchern des alten Testamentes, und übersahganz und gar die gegen die Goyim theils befohlenen, theils gerathenen undtheils erlaubten Ruchlosigkeiten des Lokuloban arnob, aus denen diefurchtbare Moral und das christenschädliche Gebahren der Juden gegenüberden Christen erklärlich wird.