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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
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Inhaltsverzeichnis.

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der Talmud-Tradition zufrieden gegeben hat. H. übertrifft Vol-taire an Cynismus 235

H.'s Todesangst; verhöhnt die Barmherzigkeit Gottes noch auf dem

Todtenbette 288

H. will confessionslos begraben werden. Rabbinermoral. Die Rabbiner

erklären H. für einen der Ihrigen. Diese Ehre bleibt unbestritten 239Aussprüche von Copernicus und Newton in Anbetracht des Todes.

Freilich nur Zwerge im Vergleich mit demGcistesriesen" H. . 292Wie H. den Grafen Platen behandelt. H. bringt das blöde Märchen.Plate» habekatholisch" werden wollen, um gegen die kath. Kircheund gegen Platen seinen Hohn zugleich ablagern zu können. H.'s

freudenhäusliches" Moralprincip 293

H. gibt sich für einen Protestanten aus und schmäht unter dieserHeuchlermaske über das ganze positive Christenthnm. H.'s infameFrechheit, den armen Grafen Platen wegen seines Jahresgehaltesvon König Ludwig zu verlästern, nachgewiesen ... 295

Wie fürchterlich H. über die Könige und Louis Philipp schimpft, biser sich durch den Pcnsionsbogeu das Maul zustopfen läßt. WieH. denVolkswillen" als Objekt der Ausnutzung behandelt. . 297Das unsinnige Märchen vom Kätholischwerdenw ollen P.'s aus dessen

Gedichten widerlegt 298

Wie Gödeke den P. vertheidigt, P. aber durch seine anakreontischen

Lieder dem boshaften H. ein Heft in die Hände gegeben hat . . 390Das edle Motiv, das den H. bewog, den P. total zu ruiniren, von

H. selbst eingestanden 391

Wie H. mit seinem moralischen Entrllstungsbesen für P. vor seinereigenen Thür Mist genug zum Wegkehren gefunden hätte. Erneuertetalmudische Wuth gegen den Erlöser, die Kirche und den Clerus 393H.'s Geständnisse aus seinem Leben und über sein Leben. Wüthetaeaen Adel und Obscurantismns. Wieder mißlungene Frivolitäten

gegen Gott 395

Wie der Revolutionsheld H. bei Preußen, Oesterreich und Hamburgum eine sichereAnstellung" schnuppert, die Regierungen aber sichnicht in die Falle locken ließen. Was die Mutter H.'s ihren

Söhnen gerathen hat 397

H. im Lichte seiner Nichte. Wie die Nichte den blöden Goyim vordem H.'scheu Stammbaum den größten Respekt einzuflößen sucht.H.'s Großvater und die Heldenthat, ein Armeelieferant gewesen

zu sein. Was Luther über die Juden sagt 319

H. auch gegen Juden rachsüchtig, wenn ihm diese nicht Respekt bezeugten 313Die Nichte postirt in ihrer nationalen Begeisterung H. über Goethe.Ein Märchen berichtet, der große H. sei selbst gegen Prinzessinnen

flegelhaft gewesen 313

Was sich die Nichte von florentinischen Blumengärten für mytho-logisch noble Vorstellungen macht, und was sich diese Dame vonemsigen Bienen" gedacht haben mag 316

Wie dem H. ein Duell zugemuthet wird (selbstverständlich unblutigund ohne tödtlichen Ausgang). Welche coloffalen Geistes- und