Jnhaltsverzeichniß. XI
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Charaktervorzüge, in deren Besitz H. gewesen sein soll, von der
Nichte dem Leser vorgegaukelt werden 3 IS
Wie H. noch während seiner Lebenszeit vom Herausgeber dieses ge-schildert worden ist 324
Was die „serstliche" Nichte von dem Jubel des Clerus über die Be-kehrung H.'s sich sür Trugbilder vorgaukelt 326
Schon wieder ein Duell — selbstverständlich kein treffender Witz, nurganz leichte Verwundung: gegenseitig sehr schonungsvoll, wie
vorauszusehen war 327
Wie die Nichte ihre achtzigjährige Großmutter nach allen Richtungen
hin verhimmelt 32S
H.'s letzte Tage von der fürstlichen Nichte geschildert. Ein kräftigerJudenfluch gegen alle Elenden, welche H.'s Verdienste schmälern
wollen .... 330
Wie, wozu und warum sich H. hat taufen lassen ... . . 333Die hohe Meinung, welche H. von sich und von seinen Schriften
gehabt. H. gegen Goethe und Menzel . 335
H.'s idyllisches Eheleben von seinem Freunde Weill sehr drollig ge-schildert .... 337
Mit welchem Zauberschleier Str. das „eheliche" Leben H.'s (vor derfatalen Enthüllung Weills) umwoben und sich und den H. lächer-lich gemacht hat 34 l
H.'s Arroganz in München von Künstlern gezüchtigt 343
H. persiflirt selbst seinen Muth und sucht sein Leben zu defendiren.
Die Bedenken gegen H.'s Apologie-Prahlereien 346
Wie schlau sich H. in Bayern behufs einer Anstellung einzuschleichen
sucht! Vergeblich! 349
H. bemüht sich, um die eigene Feigheit zu maskiren, wie früher B.,
den Patriotismus der Tiroler zu verhöhnen 351
Die Angst der Eltern H.'s, ihr Sprößling könnte zu einem Helden
herangezogen werden. Geschmuse über Kunst 353
Wie schändlich H. den Louis Philipp herabmacht, über welchen Königer aber aus klingenden Gründen zu einer besseren Ansicht bekehrt
worden ist . . 354
Wie H. die christliche Moral stinkicht findet; ein Urtheil, bei dem eran seiner eigenen Moral, mit einem Schnupfen behaftet, vorüber-gegangen ist 356
Wie H., um von dem Juden Moser ein Anlehen herauszupressen,
mit einer unerhörten Wuth das Christenthum verlästert . . . 359Str.'s Versuche, den H. wegen seiner Pension zu reinigen. Alles
vergebens, wie es Str. am Ende selber einsieht 362
Auch ein Herr Kertbeny sucht (aber erst 1861) den Heine vergeblich
zu purificiren . 365
H.'s Verständnis; für Geldfragen 366
Wie H. sich durch Schmähung und Anrathen scharfer Maßregelngegen die Katholiken an die preußische Regierung anzudrängelnsucht, diese Regierung aber selbstverständlich die Pfiffe des schlauenHebräers durchschaut und ihnen keine Folge gibt 366
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