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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
Seite
VIII
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VIII

Inhaltsverzeichnis;.

Was H, mit kluger Rücksicht auf seine eigene Sittlichkeit für Moral-gesetze aufstellt. Schändliche Verhöhnung des Erlösers . . .Neue Anschauung H.'s über die Taufe. Treuer Befolger des TalmudB. schimpft über Rottecks Größenwahn. B.'s und H.'s souveräneVerachtung der Könige. H.'s Muthprahlerei, während er von

Guizot bezahlt ist

Wie B. einen Wind von der Guizot'schen Großmuth an H. be-kommt, und der bezahlte H. den ihn versteckt der Bestechung be-schuldigenden B. anklagt: B. habe sich in die Moräste der Ver-leumdung treiben lassen

Der faktisch bezahlte H. beschuldigt B., er habe ihn aus Neid ver-leumdet. Rache am todten B. Enthüllt B.'s Privatverhältnisseaus Bosheit. H. belobt seine eigene, ihm angeborne Moral. .Wie sich H. mit seinem eigenen Moralcompendium ruinirt. H. per-sislirt B.'s Revolutionerei. H. sucht den B., um ihm zu schaden,

der Hinneigung zuni Katholicismus anzuklagen

H. läßt seine Galle gegen B. und gegen die katholische Kirche zugleich losH. übersieht die zwölsbändige, fortgesetzte Lästerung u. Beschimpfungder kath. Kirche in B.'s Schriften. Die Juden sind groß u. dieGoyim plumpe Dränger. Die Juden sind aus d. Gottesteigc geknetetH. stellt sich als den Großen ans sein Monument, auf welches dieZwerge schwindlicht hinausblinzeln. Pyramidaler Größenwahn

des Monumentaljuden .

H.'s exorbitante Selbstüberschätzung auch von seinen Lobrednern ein-gestanden

H.'s verunglückte Versuche, sich dem Publikum als einen Charakterdarzustellen u. s. w. Die ungezügelte Wuth gegen das Christen-thum bei den jüngsten Börne- und Heineschüleru

Die Versuche B.'s, die Juden als sehr liebenswürdig zu schildern,welche wir, um einen günstigen Eindruck für die armen Verfolgten

zu hinterlassen, am Ende bringen

H.'s talmudischer Haß oonbr-r Christentum. Sein beliebtesHunde"-Schimpfen. Das Christenth. eine Krankheitsperiode d. Menschheit.Nach außen heuchlerisch ein Christ, im Kern ein ewiger Jude.

Saphir über H ! . . .

Der Protestant Gödeke über H. H. von Frankreich aus jahrelangbesoldet: seine Leistungen dafür. Predigt die Emancipation des

Fleisches

H.'s begeisterte Schüler in Zucht-, Gefangen- und andern Häusern.

Erklärt Religions- und Sittenlosigkeit als höchste ErrungenschaftDer Autor hat schon 1345 u. 1846 nachgewiesen, daß es gar keineKunst ist, noch drastischer über Religion zu schmähen, als es H.

verstanden

Wie H. nach Rabbineraussprüchen doch immer einechter Jude"

geblieben ist

Julian Schund über H.'s Unwissenheit in politischen Fragen. Menzel

über H.'s Frivolität und Liederlichkeit

Wie H. den Menzel in Manier eines rabiaten Trödeljuden beschimpft

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