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Inhaltsverzeichnis;.
Was H, mit kluger Rücksicht auf seine eigene Sittlichkeit für Moral-gesetze aufstellt. Schändliche Verhöhnung des Erlösers . . .Neue Anschauung H.'s über die Taufe. Treuer Befolger des TalmudB. schimpft über Rottecks Größenwahn. B.'s und H.'s souveräneVerachtung der Könige. H.'s Muthprahlerei, während er von
Guizot bezahlt ist
Wie B. einen Wind von der Guizot'schen Großmuth an H. be-kommt, und der bezahlte H. den ihn versteckt der Bestechung be-schuldigenden B. anklagt: B. habe sich in die Moräste der Ver-leumdung treiben lassen
Der faktisch bezahlte H. beschuldigt B., er habe ihn aus Neid ver-leumdet. Rache am todten B. Enthüllt B.'s Privatverhältnisseaus Bosheit. H. belobt seine eigene, ihm angeborne Moral. .Wie sich H. mit seinem eigenen Moralcompendium ruinirt. H. per-sislirt B.'s Revolutionerei. H. sucht den B., um ihm zu schaden,
der Hinneigung zuni Katholicismus anzuklagen
H. läßt seine Galle gegen B. und gegen die katholische Kirche zugleich losH. übersieht die zwölsbändige, fortgesetzte Lästerung u. Beschimpfungder kath. Kirche in B.'s Schriften. Die Juden sind groß u. dieGoyim plumpe Dränger. Die Juden sind aus d. Gottesteigc geknetetH. stellt sich als den Großen ans sein Monument, auf welches dieZwerge schwindlicht hinausblinzeln. Pyramidaler Größenwahn
des Monumentaljuden .
H.'s exorbitante Selbstüberschätzung auch von seinen Lobrednern ein-gestanden
H.'s verunglückte Versuche, sich dem Publikum als einen Charakterdarzustellen u. s. w. Die ungezügelte Wuth gegen das Christen-thum bei den jüngsten Börne- und Heineschüleru
Die Versuche B.'s, die Juden als sehr liebenswürdig zu schildern,welche wir, um einen günstigen Eindruck für die armen Verfolgten
zu hinterlassen, am Ende bringen
H.'s talmudischer Haß oonbr-r Christentum. Sein beliebtes „Hunde"-Schimpfen. Das Christenth. eine Krankheitsperiode d. Menschheit.Nach außen heuchlerisch ein Christ, im Kern ein ewiger Jude.
Saphir über H ! . . .
Der Protestant Gödeke über H. H. von Frankreich aus jahrelangbesoldet: seine Leistungen dafür. Predigt die Emancipation des
Fleisches
H.'s begeisterte Schüler in Zucht-, Gefangen- und andern Häusern.
Erklärt Religions- und Sittenlosigkeit als höchste ErrungenschaftDer Autor hat schon 1345 u. 1846 nachgewiesen, daß es gar keineKunst ist, noch drastischer über Religion zu schmähen, als es H.
verstanden
Wie H. nach Rabbineraussprüchen doch immer ein „echter Jude"
geblieben ist
Julian Schund über H.'s Unwissenheit in politischen Fragen. Menzel
über H.'s Frivolität und Liederlichkeit
Wie H. den Menzel in Manier eines rabiaten Trödeljuden beschimpft
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