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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
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VII
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Inhaltsverzeichnis;. VII

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Der Rabbi freut sich über und belobt die Wuth B.'s und H.'sgegen das Christenthum. Die Christen der Menschenschlächterei

beschuldigt 143

B, schreit wieder für Einancipation (Judenherrschaft), schimpft überdie Fürsten und sagt über sociale Zustände Wahrheiten, von denener nicht ahnt, wie diese gerade den Juden sehr verhängnißvoll

werden müssen 146

B, ist auf das Haus Rothschild nicht gut zu sprechen. Schwörtfeinen Feinden Rache und wünscht sich, stark zu sein, um mit

seinen Feinden raufen zu können 149

Versichert den Leser schon wieder seiner Freude, als ihn ein Gegnermit seinen eigenen Waffen heimsucht. Auch hier straft der nach-folgende Zornesausbruch die obige Versicherung der Lüge. Angst

vor der Todesstrafe 151

Wie B. dem Leser seinen persönlichen Muth hinaufzubeweisen sucht 153Lamento der Frankfurter Juden. B.lacht" wieder über einen

Gegner, der ihn geschildert hat 155

B., nach Rabbinergeständniß ein Talmudjude, geräth in Wuth, wenner Jude genannt und als solcher behandelt wird. Erneuerte Fürsten-zerquetschung und Königsvernichtung. Juden können alle Könige

stürzen 157

Abbs Chatel. Moliöres Begräbniß zu einem Wuthausfall gegen denClerus benutzt. Reinganums Hohes Lied und großes Lob über B.

gesungen 159

Dllhrings Urtheil über B 162

Wie B. sich selber das entehrendste Urtheil gesprochen. Der armeZelter nennt B. einen ehrlichen Ochsen, ein Verstoß gegen Thier-

und Menschenkenntniß 164

B.'s Prahlerei, Großthun und Verlogenheit 165

H. über B. B. freut sich an Menzel, weil dieser der Erste war,

der gegen Goethe aufgetreten 167

Als der Goy Menzel die beiden Juden, B. und H., kennen gelerntund die Wahrheit sagte, fahren sie in vereinigter Koppel gegen denGoy los. H.'s Gemauschel über Christenthum und Judenthum.

H.'s Majestät der Genußseligkeit 176

H. stellt sich auf d. Sockel d. zertrümmerten Christenthums als Königder Genußseligkeit. Wie sich B. u. H. bei ihrer ersten Zusammen-kunft über das Loos der Juden trauernd beklagen 172

Die Juden sind immer die unschuldigen Lämmer, und die Christendie wüthenden Wölfe. Rothschild gelobt, weil er die Oberherr-schaft des Bodens (Grundbesitzer und Bauern) zerstörte. Die

Ruinirer und die Ruinirten; die Zukunft beider 174

B.'s Zorn und Schimpf über Taufe und getaufte Juden. Diese beidenJuden haben ihre Anschauungen von Haus aus im Soirulolrau

uruelr mitbekommen und daran festgehalten 176

Gesetze für die Juden in ihrem Verkehr mit den Goyim. H. als

echter Talmudjude . . 178

Noch schönere Gesetze für die Juden im Verkehr mit den Goyim . 186