VI Jnhaltsverzeichniß.
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die Kavallerie oder dieJnfcmterie gehen solle". Höchste Fructificirungder Courage-Renommage! Wie B. Kaiser und Könige als jüdische
Gauner behandelt, die inan nicht allein im Zimmer lassen darf. II«Nachgier, Hobn, Schadenfreude B.'s, wenn es über die Fürsten losgeht.„Die Deutschen sollen schreien, Lärm machen", hetzt B. aus seiner
Schildkrötenschale in Paris l12
Wie sich B. immer im Kreisel der Judenfrage herumdreht und dieGoyim nur aufhetzt, den Juden die Kastanien aus dem Feuer zu
holen .... 114
B. stellt wieder das Hcidenthum über das Christenthum und sagt:„Wir jammervollen Christen", anstatt zu sagen: „Ich jammervoller
Jude" ' 116
Echte Judensreude über den zerstörenden Pöbel. Bedauert, daß ernicht dabei war, als er den Palast des Erzbischofs zerstörte u. s. w.Schäumende Tollwuth gegen die Goyim von Seite dieser getauften
Engelsseele 117
Wie nur der Clcrus an dem Elend der Juden Schuld ist. Wonniges
Grinsen, wenn im Theater der Clerus herabgerissen wird. . . 119In der Posse „Mnrat" geht es gegen die Pfaffen derartig los, „daßman zehn Christenthümer damit zu Grunde richten könnte". Wonne-gezappel des kleinen Juden 122
Die von B. angeführten Briefe an ihn haben sämmtlich seinenHundctrabstyl, was sehr bedenklich ist. Was B. bezugs der pol-nischen Juden für ein jammervoller Prophet geworden ist . . 124B. schon wieder als abgebrannter Prophet. Seine Sorgfalt dreht sichewig nur um das Judenwohl und die Judenherrschaft. Börne will
den Leuten die Ohren abschneiden und die Augen ausstechen, weilsie den Goyim Paganini und Taglioni so viel Geld zutragen. DerDeutsche soll sich nicht mit Pfaffcngeheul zu Grabe schleppen lassen 126Verdruß über die Franzosen, weil sie den arroganten' Juden ausdem Parterre hinausbefördert haben. Wessen Beute ist nun dasdeutsche Land? fragt B. vor 50 Jahren. Lob der gutmüthigen
Wiener. Was sich der Jude unter gutmüthig denkt! .... 129Wie B. den Leser versichert, daß er die größte Freude hat, wennihn ein Goy tüchtig zusammenpfeffert. Wie aber B. sogleich aus dersriedensvollen Stimmung heraus- und in die Wuthrolle hineinfällt 131B.'s Racheschwur gegen die Goyim, und wie er sich rühmt, selben
gehalten zu haben 133
B. läßt sich taufen; warum? Cimborassogipfel höchster Infamie.
Rabbi G. baut oben eine Pyramide und setzt sich darauf. Das
Wort Frechheit hat seine Bedeutung verloren 134
Höchste Leistung Grätz', des Rabbinerbildners ...... 136
Ein Rabbinerkniff. G. beschuldigt die Pastoren, welche B. und H. ge-tauft haben, daß sie der Ehrlichkeit ihres Verlangens Glauben ge-schenkt und nicht Beide im vorhinein für Schufte gehalten haben 137G. reklamirt die beiden großen Männer trotz ihrer Taufe für die Juden 140G. anerkennt für die Beiden sogar Charakter, versteht sich Judencharakter.Der verwundende und heilende Witz B.'s 141