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Zwei Buschmänner
(Börne und Heine)
Entstehung
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V
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Jnhaltsverzeichniß. V

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Wie nach B.'s Ansicht auf dem Theater alle Stände der Christenheitlächerlich gemacht werden sollen, und somit nur das einzige Maje-stätsverbrechen zurückbleibt: einen Juden lächerlich machen. Psui!

und noch emol psui! 72

B/s talmudische Herzenslust, wenn es über die Pfaffen losgeht. Wieer die Tiroler herabschimpft und jeden für sein Vaterland begei-sterten Helden für einen Cretin hält 74

Wie Naudh die Niedertracht, mit welcher Juden christliche Heldenbehandeln, charakterisirt. Wie Leo, ein Mann von Ehre, die Ti-roler ganz entgegengesetzt dem Börne schildert dem Männchen

von Unehre! 77

Was B. für höchst verdächtige Anschauungen über Moral kundzu-geben sich erlaubt, und wie er von Muth und Entschlossenheit wie

ein Blinder über die Farbe urtheilt 30

Wie B. hinter der Festung seines Schreibpultes den Wilhelm TelleinenPhilister" schilt, und den persönlichen Muth überhaupt als

einen Unsinn verurtheilt 32

B.'s complet jüdische Anschauung über Gütererwerb und Güterbesitz.B.'s Wuth über Protestanten, welche das positive Christenthnm

in der socialen Frage als Princip vertreten 84

Wie B. die nahestehende Judenherrschaft prophezeit, die Welt aberüber die weiteren Folgen derselben im Dunkeln läßt. B. als Ca-talina im Jndeninteressc 87

Wehklagen über die Frankfurter, welche die guten Juden nicht mit

der gehörigen Hochachtung behandeln öl

B. schimpft über einen Goy, der die Keckheit hat, über die Juden

ein Buch zu schreiben, in welchem diesclbigen nicht gelobt werden 93Wie B. den Goyim die albernsten Behauptungen andichtet, um diese

mit Hohn und Spott abfertigen zu können 94

Wie B. über Eisenmenger schimpft, aber bei dem Stein des An-stoßes (dem Kern der Frage) sehr schlau vorüberschleicht ... 97Wie Goethes Ruhm den kleinen Baruch nicht schlafen läßt, und erden komischen Versuch macht, den Alten von seinem Monuments-

sockcl herabzudrängen und sich hinaufzustellen 99

B. über Judenbeschästigung und Judenbekehrung 192

Wie B. sämmtliche getauften Juden nach dem Maßstabe eigener

Niedertracht messen möchte 193

B. klagt über die Judenbeschränkung in Frankfurt. Judenverfol-gungen und ihre Ursachen. Jubel B.'s über die Beschimpfungder Kapuziner auf dem Theater '. 105

Wie B. zu Hülfe nimmt einen Wiener, zu schimpfen über Goetheund zu liefern den Beweis, daß man in Wien gerade so denkt undschreibt über Goethe, was bewiesen ist in dem Schreibebrief, wasgeschrieben hat dieser Wiener an den großen B., um mit dem B.zu sagen, daß Goethe ist gewesen gar kein Genie. Hast du ge-sehn ? . . / . 107

Wie B. aus seiner sicheren Hyänenhöhlc in Paris gegen die Königeeine Hetzjagd arrangirt und zweifelt, ob er im Kriegsfalleunter