IV Jnhaltsverzeichniß.
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Wie B. beweist, daß die den Juden gewährten Concessionen denChristen nichts schaden, weil es in Frankfurt fünf Jahre nach derGewährung noch reiche Kaufläden, Häuser und Kutschen gibt, die
noch den Christen gehören gg
Welche Frechheit sich B. iin Bewußtsein seiner talmudischen Weltherr-schaft einem Christen gegenüber erlaubt, und wie er sich seiner
Judenbüberei noch öffentlich zu rühmen beflissen ist 40
/ Wie B, den Schiller und Goethe herunterschimpft und den honorirten
Judenverhimmler Lessing über diese beiden stellt 42
Wie B. Lessing und Voltaire, weil sie erklärte Feinde des Christen-thums waren, hoch über Goethe und Schiller stellt, die „nichts mehrnützen"; und wie I>r, Dühring den Lessing in eine zersetzende Lauge
hineinlegt .44
Wie B.dcn Schiller einen Lumpen schimpft, und Goethe und Schiller
berabreißt, weil sie bei der franz. Revolution nicht mitgejohlt haben 4SWie B. in seiner echt jüdischen Arroganz dem Goethe selbst „dasGenre" abspricht, sich'aber durch sein Wuthgezappel nur lächerlichmacht. Wie sich Riemer über das Gespötzel B.'s geäußert . . 47Wie Riemer den Haß und die Intoleranz der Juden allen Völkern
gegenüber nrit Stellen von Klassikern erhärtet 43
Wie sich B. über den Theatcrjuden Shewa (von Cumberland) undden Edclmuth desselben vor Rührung gar nicht zu fassen weiß, undden dummen Goyim diesen Edcljuden als Musterbild vor die Nasen
hinstellt 51
Wie dieser Theatcrjude von den Juden im Schauspielhause nrit Er-staunen wegen seiner Tugenden betrachtet wird. Die Inquisition
nach B. und nach den historischen Thatsachen .54
B.'s förmliche Apotheose Shewas, und wie B. sämmtliche Goyimfür dumme Teufel hält. Wie Dühring den B. der jüdischen llr-
theilslosigkeit überweist 56
B .'s Ingrimm, wenn er auf dem Theater einen echtfarbigen Judenerblickt. Wie er hier plötzlich Maß und Gewicht wechselt und selbstdie anrüchigen Juden in „Unser Verkehr" herauszuputzen sucht . 56Wie B. nrit seines seligen Herrn Vaters Großmüthigkeit prahlt, wäh-rend im Frankfurter Stadtarchiv die Schmutzigkeit und der Betrugdes alten Baruch — aktenmäßig erwiesen vorliegt. Des Alten undJungen talmudischc Frömmigkeit. Schleiermacher über B. . . . 60Wie G. in seiner Rcbbesphantasic behauptet, der Vater Börne, deralte Baruch, habe einen Sohn der Maria Theresia auf den Chur-stnhl von Köln gebracht, wofür ihm Maria Theresia eigenhändigeinen Lobcsbricf ausgestellt; und was der alte Baruch auch sonst
noch für ein großer Diplomat gewesen ist 66
Wie die von dieser aufschneidenden Menschenklasse erzählten Groß-muthsakte mit großer Vorsicht, oder anbctrachts der Gepflogenheit
dieser Klasse mit großer Nachsicht aufzunehmen sind 63
Die Rache an Schauspieler Wurm, der aus dem Theater einen Judensehr zum Lachen dargestellt hat, was als ein Attentat am 13. Jahr-hundert betrachtet werden muß 70