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sikalische Bearbeitung wenig Vortheilhaft erschien.Bei dem dritten Liede klagte man, es sei dunkel,wenigstens schwer zu verstehen. Wie freundlichHeine auf diese Ausstellungen und Wünsche einging,beweist der folgende Brief:
Paris, 12. März 1851.
Geehrtester Herr!
Aus Ihrem jüngsten Schreiben ersah ich, daßSie die letzte Strophe meines Liedes abgeändertsehen möchten. In der That, es will mich eben-falls bedünken, als sei dieser Schluß für den Com-ponisten nicht sehr tanglich. Ich schlage Ihnen vor,diese letzte Strophe durch folgende zu ersetzen:
„Der Mond, der stieg vom Himmel herabUnd hielt eine Rede auf Deinem Grab;Die Sterne weinten, die Vögel sangen,
Und in der Ferne die Glocken klangen."
Das Lied mögen Sie immerhin anders tituliren.Ich schlage Ihnen vor, ihm die Aufschrift zu geben:Du bist todt, oder: Du bist gestorben, oderauch: Der Liebe Leichenbegängniß.