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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Zeile 3:Mündchen" stattMündlein", Zeile 6:Wänglein fein" stattWängelein", Zeile 8:Dawollt ich drauf inachen ein zartes Sonett". Inter-essant ist der oftmalige Wechsel im Anfange derzweiten, vierteil, sechstel: und achten Zeile. Zuerstschrieb Heine:Da mach' ich," aber »och ehe erdie vierte Zeile anfing, war dasDa" gestricheilund das kleine m des folgenden Wortes in dengroßen Buchstaben verwandelt. Später ist alleilvier Zeilen dasDa" noch einmal vorgesetzt, umdaun schon beim ersteil Abdruck des Gedichts wiederwegzufallen.

XVII.

Die Rose, die Lielje, die Taube, die Sonne"u. s. w., Werke XV. 150. Zeile 3:und ich liebe"stattich liebe".

XVIII.

Die blauen Veilchen der Aeugelein" u. s. w.,genau wie in den Werken XV, 106.

XIX.

Und als ich so lange, so lange gesäumt"u. s. w., Werke XV. 166. Strophe 2, Zeile 1: