MMWWWWWWWWI
WWWWWWWWWWWWWMWmMMMMWMil
— 151 —
Zeile 3: „Mündchen" statt „Mündlein", Zeile 6:„Wänglein fein" statt „Wängelein", Zeile 8: „Dawollt ich drauf inachen ein zartes Sonett". Inter-essant ist der oftmalige Wechsel im Anfange derzweiten, vierteil, sechstel: und achten Zeile. Zuerstschrieb Heine: „Da mach' ich," aber »och ehe erdie vierte Zeile anfing, war das „Da" gestricheilund das kleine m des folgenden Wortes in dengroßen Buchstaben verwandelt. Später ist alleilvier Zeilen das „Da" noch einmal vorgesetzt, umdaun schon beim ersteil Abdruck des Gedichts wiederwegzufallen.
XVII.
„Die Rose, die Lielje, die Taube, die Sonne"u. s. w., Werke XV. 150. Zeile 3: „und ich liebe"statt „ich liebe".
XVIII.
„Die blauen Veilchen der Aeugelein" u. s. w.,genau wie in den Werken XV, 106.
XIX.
„Und als ich so lange, so lange gesäumt"u. s. w., Werke XV. 166. Strophe 2, Zeile 1: