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Legrand I, 330) von ihm rühmt. Man könnteglauben, die Herrschaft des fremden Volkes sei selbstam rechten Rheinnfer ans die Landessprache vonüblem Einfluß gewesen, wie denn ein anderer rhei-nischer Dichter, wenig jünger als Heine und spätermit ihm befreundet, Karl Simrock, mir erzählte,daß er in seinem zwölften Jahre — freilich in Bonnauf dem linken Ufer — besser französisch als deutschgesprochen und die deutschen Buchstaben nicht ge-läufig habe schreiben können. Aber die wahre Ur-sache liegt unzweifelhaft in den Ueberlieserungen desväterlichen Hauses. Zu Anfang dieses Jahrhundertswaren in den jüdischen Familien deutsche Schriftund Sprache häufig noch in sehr mangelhafterUebung. Die kürzlich von Strodtmann in derdeutschen Rundschau (Juli 1877) veröffentlichtenBriefe von Heine's Mutter sind mit hebräischenBuchstaben geschrieben und zeigen gegen Grammatikund Rechtschreibung ganz dieselben Fehler, denenman in den Briefen ihres Sohnes begegnet.
Nicht ohne Freude sieht mau in dem Ältestenaller von Heine bekannten Briefe die schöne Neigungzum Wohlthun hervortreten, die ihn bis in seine
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