Mer
4'Z' 2?) 0 44 'senkrechte Hoheund der Inhalt
1365^ , ^—. -4- 32 n ^ 44
432
des Merlons I' N14325. 27
1432.5 0'
zFuß
ly?
Ist demnach die; so wird a^ 44 27
8Y5?Ä-Würfelfuß.
432 Z 44
Wenn die Backen der Schießscharten senkrecht stehen, wird
I) I 44 7kI 44 g 44 c> ; daher der Inhalt des Merlons 24
/"Mir.knx ^ . , 5 u ^ 29 a
l —- -ch -— ) a. Sezt man, wie vorher m 22 > r>-v 4 2 > ' 4
und 5^4 6a; so ist der Inhalt dieses Merlons 44 ^ ^
3
29 a
'V
6 a.
29 a
) ^ (
14548
-4-2YS-)
^537 -148
1537 X 27 1537
48 16 16
ansgesezt: daß a^, wie vorher, 27 ist.
Nimmt man in der ohstehcnden Formel, nächst der Abdachungder Backen auch die innere und äussere Böschung ab ; so bleibt blos
13833
864^5 Würfelfuß, vor-
ein vierieitiges PriSma stehen und es wird auch m 24 c,
der Inhalt dieses Prisma's 44 ——; oder s -
( 07kk3 ). wie aus der Stereometrie bekannt ist.U44 , so ist dieses Prisma a X 6a X — 29^,
Ist b
folglich
) (ve)
6 a,
oder
29 X 27 44 783 F"ß- wenn a44 Z Fuß.
Soll der Inhalt der Schießscharten gefunden werden, wirdder Inhalt der Brustwehr über der Sohle der Schießscharte vonder Mitte des einen MerlonS bis zur andern gesucht, von diesemaber der Inhalt Eines Merlons abgezogen, so erhält man denInhalt der Schießscharte.
Messing (laitcm ), eine bekannte Metallmischnng ans Kupferund Zink, wird zu den Garnituren des Fenergewehres und zu den Ge-fäßen der Seitengewehre angewendet. Es unterscheidet sich von den»Kupfer durch eine, um bis , größere Schwere, und durch die sehr ver-mehrte Geschwindigkeit, daß cS sich auch fast eben so sehr, ah- dasGold, dehnen und zu seinen Blechen schlagen läßt. Gewöhnlich werdenans 100 Theile Garkupfcr, 58 Theile sehr reiner Zink genommen,die Z 42 Theile Messing geben ; doch nimmt man in andern Messing-fabriken bald mehr bald weniger, z.B. in Goslar 32-Theile stup-fer, .14 Tbeile Galmen und 88 Theile Koblengestnbbe, oder auch5Z Pfund Garkupfer mit gleichen Theilen Zink uud Kohlengesinbbe