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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
Entstehung
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nung mehrere Drachmen Asche zurück, welche die näm-lichen alkalischen, erdigen und salzigen Bestandtheileenthielt, die man in der Asche derselben Pflanze findet,wenn sie auf freiem Felde wächst; d. i. Kieselerde,Thonerde, Kohlensaure, Talkcrde, schwefelsaures undkohlensaures Kali, Eisenoryd. Da diese Stoffe sich we-der in dem Pulver, welches der Pflanze als Bodendiente, noch im Wasser, noch, so viel man bisher weiß,als solche in der Luft finden, so bleibt zur Erklärungihrer Gegenwart in der Pflanze nur die Annahme üb-rig, sie bilden sich durch den Vegetationsprozeß ausden ferneren Bestandtheilen der Luft, des Wassers unddes der Pflanze als Boden dienenden Pulvers.

4) Die Zusammengesetztheit des AmoniumS, welchesBerzelius zu den metallischen Körpern zahlt, sprichtebenfalls wider die Einfachheit der übrigen Metalle.Der Grund, welcher Berzelius bestimmte, diesen Körperzu den Metallen zu rechnen, ist, außer einer gewissenAnalogie der chemischen Verbindungen desselben mit je-nen der Metalle, seine ausgezeichnete Eigenschaft, durchEinwirkung der voltaischen Säule sich in Vereinigungmit Quecksilber wirklich zu mctallisiren.

5) Auch den Geruch, welchen manche feuerfesteStoffe bei einer erhöhten Temperatur oder beim Zusam-menreiben, so wie die Farbe, welche einige Körper, z. B.Kupfer, Stronzianerde, Zirkonerde, der Flamme erthei-len, könnte man, wenigstens mit gleichem Rechte, wieJdeler dieselben für die Anzeichen einer bloßen Verflüch-tigung der genannten Körper halt, als die Wirkungender durch Zersetzung derselben entweichenden Gase an-sehen.