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chen Metallen, wie öden bemerkt, keine Spur darinfindet, so muß obige Hypothese unrichtig seyn. Wollteman dawider einwenden, daß die als flüchtig bekann-ten Metalle sich nur in geringer Quantität auf der Erd-oberfläche vorfinden, so wäre es leicht, solche Einwen-dung durch die Bemerkung zu vernichten, daß Zink,Arsenik, Wismuth, Antimon, Quecksilber keine Sel-tenheiten sind, und daß Nickel und Chrom wenigstenseben so selten als Zink und Arsenik vorkommen.
Zweitens, abgesehen von den Meteormassen, welchebis auf geringe Beimengungen ganz aus Eisen bestehen,weicht auch das Verhältnis; der Bestandtheile der übri-gen Meteorsteine sehr von demjenigen ab, in welchemdieselben auf der Erdoberfläche vorkommen. Das soseltene Nickel macht 2—IL Hunderttheile, und das Ei-sen gewöhnlich den dritten Theil des Meteorsteins aus.Sollte diese so auffallende Abweichung einer vcrhältniß-maßig größeren Flüchtigkeit der letztgenannten Stoffezugeschrieben werden, so müßte die Flüchtigkeit des Ei-sens millionenmal starker als die des Kiesels, und wie-der die des Nickels ohne Vergleich stärker als die des Ei-sens seyn; was dann unserer Wahrnehmung unmöglichverborgen bleiben könnte.
Ferner widerstreitet der Ansicht Jdelers der Um-stand , daß das Eisen und die übrigen in den Meteor-steinen befindlichen Metalle, wenn sie als solche in derAtmosphäre vorhanden waren, sich durch die Feuchtig-keit derselben orydiren müßten, und in den Me-teormassen nie im regulinischen Zustande vorkommenkönnten.