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Oxydation einiger leicht brennbaren oder orydirbarenStoffe seyn, da sich solche nur auf die Oberfläche be-schranken, und in wenigen Augenblicken vollendet wer-den müßte.
Was die sogenannten Explosionen betrifft, so meintman, dieselben werden durch die Erhitzung der Stein-masse wahrend ihres Fluges durch die Atmosphäre unddurch die Entwicklung von Gaöarten im Innern der-selben bewirkt. Allein erstens kann eine so große Er-hitzung, wie oben bemerkt, bis ins Innere der Stein»masse gar nicht geschehen, am wenigsten in einer sogroßen Höhe, wo solche oft beobachtet werden; sodannist aber auch unbegreiflich, wie so häufige Erplosionensich ereignen können, ohne daß jedesmal auch die Stein-masse zerspränge, und einige Stücke derselben herab-fallen ließe.
Der Umfang der Feuerkugeln ist ferner so groß,daß er oft den der herabfallenden Steine IMMW Malübersteigt. Wie kann nun dieser Umstand durch dielunarische Ansicht erklärt werden? Ist vielleicht dasgrößere Volumen des durch die Atmosphäre hinziehen-den Meteoros nur scheinbar und nur dem Rauche zu-zuschreiben, welcher durch die Hitze fortwährend ent-wickelt die solide Steinmasse umgiebt? Allein die Feu-erkugeln müßten dann immer und ihre ganze Bahn hin-durch einen solchen Rauch hinterlassen; ein fester Kernmüßte sich von dem nach Außen immer dünner wer-denden Rauch unterscheiden, und die Lichlerscheinungkönnte unmöglich so blendend stark seyn.
Die beständige Kugelgestalt der fraglichen Meteoreund die gleichmäßige Oxydation derselben bis ins In-
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