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Untersuchungen von den Stein- und Staub-Niederschlägen und den damit verwandten Meteoren : eine Inauguralschrift
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dingung fordert aber daß (2!^cl)^8!r2«l'sey; woraus sich

x) t! ^ 7)2 ergicbt.

Substituirt man diesen Werth von L in die Glei-chung (b), so wird man finden, daß das positive Zei-chen einen Werth von v gicbt, welcher gerade der von t'ist, wenn auch in die Gleichung (c) statt der Wertbdesselben aus (ei) substituirt wird. Das negative Zei-chen hingegen giebt dem v einen größeren Werth als 5,

und zwar wird dadurch nach gehöriger Rechnung v ^ 2kM."-gefunden. Durch die Substitution dieses zweiten Werthesvon l-' in die Gleichung (5) crgiebt sich

ist, so erhält man durch Substitution

d) 6t-- u.durch Integration')

t) Um die Formel (I>) zu intcgrircn, »enue ma» ä 2 den oeräii-d-rUchen Faktor ^ l-i--

>/ ergiebt sich

2 c- V tl V

1 4- 52 ' (1 ^ 7 ')

S.,I>st.tt.t.o» 6 ^ er- - (i >2) - '(x/ I<^^>

Zerlegt man jcpt dies i» Partialdrüche, indem man 2 « v- .1 v ^ ^ Ij v -st- t,' ) 0

(1 -i- ) ^ ^

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