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herabgefallen seyn, Auch hat man eine Sternschnuppeoder Feuerkugel niederfallen sehen, und auf dem Ortedes Niederfalles eine schleimige, oder eine schäumigeund klebrige Materie gefunden. Allein solche Nieder-falle sind selten geschehen, und die Berichte von densel-ben sind wenig zuverlässig, so daß wir sicherer Dataermangeln, um deren Natur richtig beurtheilen zukönnen.
Schließlich ist noch zu bemerken, daß obwohl sichalle bisher erwähnten Niederfälle von Substanzen, de-ren Bestandthciie sich in der Atmosphäre nicht findenlassen, unter sehr verschiedenen Himmelsstrichen und inallen Jahreszeiten zutragen, sich dennoch eine gewisseAbhängigkeit derselben von den Himmelsstrichen undJahreszeiten und ein Zusammenhang mit der Lufttem-peratur und dem Wetter keineswegs verkennen laßt.Denn auö allen Beobachtungen, welche man von diesenmerkwürdigen Naturereignissen bisher aufgesammelthat, ersieht man, daß die genannten Niederfalle mitder Zunahme der geographischen Breite und der Ent-fernung der Sonne abnehmen. Der bei weitein größteTheil davon fällt nämlich unter heißen Himmelsstrichen,und in den heißen Sommermonaten, wie es sich auchnach den Reiseberichten mit den Sternschnuppen ver-hält ; so daß man daraus auf eine Verwandtschaft derletzteren mit den ersteren wohl schließen darf.
Die Temperatur wurde bei allen dergleichen Me-teoren, bei welcher darauf Rücksicht genommen wurde,im Verhältnisse zu der Jahreszeit, dem Orte u. s. w.fast immer hoch gefunden. Dagegen schien, was sehrmerkwürdig ist, nach dem Verlaufe des MeteoreS eine
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