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nissc des Bodens eine gleiche Wirkung in Beziehung auf dicBc,stcucrung dcsGrundcigenthümcrs und des Consnmcntcn hätten,
die Folgerung gezogen, wir hätten noch die nächste Bc,kanntschaft mit den ersten Gründen der National - Oekonomic zumachen.
Wahrscheinlich sagte folgende dadurch veranlaßte Bemer-kung nicht zu:
Das französische Kaiserreich führte in der Regel wederFrüchte ein noch aus. Hätten die Franzosen weniger das Einfachein der Verwaltung geliebt, so würden sie keine Grundsteuereingeführt, sondern eine Steuer auf alle Erzeugnisse des Bo-dens gelegt haben, welche einen gleichen Betrag aufgebrachthätte. Für den Gruudcigcnthümer und dcn Consumenten würdedadurch kein wesentlicher Unterschied entstanden sein. Alleinwelcher Unterschied für die Rhcinprovinz! Diese hätte jetzt garkeine Grundsteuer zu entrichten, weil die Franzosen keine er-hoben!!! Wenigstens lehrt d. H. P. der Staalswisscnschaf-tcn so.
Man lese wie wir unsern Satz im 6. Abschnitte der Be-trachtung der Dictcrici'schcn Kritik entwickelt, bewiesen unddurchgeführt haben und entscheide dann, ob wir ebenfalls zudenjenigen gehören, welche die erwähnte Bekanntschaft noch zumachen haben dürften.
Daß die höhcrn Fruchtprcise Einfluß auch auf die Höhe desArbeitslohnes ausüben, haben wir behauptet, keineswegs aber,daß sie dieselbe allein bedingen, wie uns U->F. 70 aufgebürdetwird. H. P. hat zu seinen Bemerkungen als Rcfrcin gewählt:Mangel an Logik.
Es würde uns zwar ein sehr Leichtes sein, uns ebenfallseines Rcfrcins zu bedienen, da wir aber nicht gewohnt sind, aufsolche Weise unsere Gründe zu vertheidigen, so wollen wir aufden Rcfrcin verzichten, und dagegen noch einiges ans demSchrislchcn d. H. P. ausheben.