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Dieterici's Kritik der Schrift: Preußen und Frankreich : im Interesse der Rheinländer beleuchtet und gleichzeitig benutzt, um die wesentlichen Grundzüge der National-Oeconomie zu berühren ; nebst einer Erwiederung auf Professor Kaufmann's Prüfung einer neuen Gegenschrift
Entstehung
Seite
58
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daß der geringere oder größere Werth der Produkte des Bodensbei der Grundsteuer berücksichtigt werden muß und wird.

I'uA. 69.

Unsere Erwiederung auf das Schriflchcn d. H. P. bezweckteeinzig: nachzuweisen, daß weder ein Rechts- noch Billigkeils?gründ vorhanden sey, in der Nhcinprovinz eine höhere Grund-steuer zu erheben, als in der östlichen gefordert wird. Deswe-gen sagten wir S. i 5 : wir werden nicht wie H. P. K. dasVerhältniß einzelner Privaten erwähnen und dann die Verpflich-tung der ganzen Provinz darauf gründen, sondern vielmehr Pro-vinz gegen Provinz ins Auge fassen, und Seite 18:

Sollte übrigens in den östlichen Provinzen ein Gut gegendas andere ohne Unbilligkeit nicht mit gleicher Grundsteuer be-legt werden können, so muß die Ausgleichung oder Entschädi-gung zwischen den Grundcigenthümcrn selbst in jeder Provinzvorgenommen werden, ohne daß dabei den Provinzen etwas anSteuern erlassen werde u. s. w.

Da wir vermuthen, daß H. P. K. mit den Kastellen, anwelchen wir friedfertig vorbei gegangen sein sollen, abermalsdie auf den Seiten 7 bis 13 (2. Aufl. 6 12) gemachtenBemerkungen andeuten wolle, so verweisen wir nochmals aufden Abschnitt 12 und zwar mit der Bemerkung, daß wir all-da einige Windmühlen errichtet haben, deren Wind so nachthci-lig auf die Kastelle losgestürmt hat, daß auch gar nichts übriggeblieben ist. Der Kampf mit Windmühlen ist am Nhcinc nichtweniger zu vermeiden, wie ehemals in Spanien.

H. P. K. hat aus meiner, Seite 20 ausgesprochenen Be-hauptung :

Daß die Grundsteuer nicht stets allein den Eigenthümer,sondern auch nach Umständen den Consumcntcn und in einzel-nen Fällen sogar ganz treffe; daß aber, wenn nichts ein - »ochausgeführt würde, Grundsteuer oder Abgaben auf die Erzeug-