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unterm 27stcn October ,8t0 erlassene Gesetz über Einführungeiner allgemeinen Grundsteuer nicht widerrufen und im Aufrufvom 5tcn April r8lS an die Rheinländer schon gesagt war:Ich werde Euch nicht durch öffentliche Abgaben bedrücken. DieSteuern sollen mit Eurer Zuziehung rcgulirt und festgestellt wer,den nach einem allgemeinen auch für Meine übrigen Staatenzu entwerfenden Plane.
Wenn der Staat neue Steuern einführt, ist es eine noth-wendige Folge, daß diejenigen Bürger, welche solche zu entrich-ten haben, einen größer» Theil ihres Einkommens oder Erwer-bes abgeben müssen, als srühcrhin von denselben verlangt wurde.
H. P. sucht zu beweisen, daß dieses unbillig sey, giebt aberkeine Mittel an, auf eine andere Weise den Staatshaushalt nö-thigen Falls zu bestreiken.
Haben Bürger in Zeiten der Noth dem Staate wichtigeDienste geleistet, wird derselbe sie dafür belohnen, allein wirwiederholen, daß es lächerlich seyn würde, bei allgemeinenSteucrgcsctzcn nicht allein auf diese Männer Rücksicht zu neh-men, sondern auch noch die Provinzen, in welchen sie wohnen,mehr oder weniger mit Steuern zu verschonen.
Die politischen Ansichten Herrn Hanscmann's haben wirnicht vertheidigt, uns selbst nicht einmal darüber ausgesprochen,ob wir solche mehr oder weniger theilen, und demnach dem H.P. keine Veranlassung gegeben, unsere Ansichten über Aristo-kratie mit denjenigen des Herrn Hanscmann zu vergleichen.
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Welche größere Vortheile ein ergiebiger Boden im Verhält-niß gegen Manufakturen darbietet, ist im sten, und daß dasErundcigcnthum in der Rhcinprovinz von allen Neallastcn inder Regel frei ist, im i z ten Abschnitte der Beleuchtung der Die-tcrici'schcn Kritik auf eine solche Weise nachgewiesen werden,daß wir es überflüssig glauben, uns nochmals in dieser Bezie-hung in Erörterungen einzulassen. Wir bemerken daher nur,