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wieder Vortheil aus dem Boden ziehen? Recensent hat sich be-rcits darüber ausgesprochen und nach dessen Ansichten: warendie Gcundcigcnthümcr sämmtlich als Domainen-Bauern zu be-handeln, oder eine Grundsteuer einzuführen, welche eben soviel aufbrachte, als die Einkünfte der verkauften Domainen be-trugen. Wir glauben das Sachvcrhältniß deutlich erörtert zuhaben und bemerken nur noch, daß die Rheiuprovinzcn mit an-sehnlichen Domainen an die Krone Preußen gekommen, allemdieselben aus dem linken Rhcinufcr größtentheils verkauft gewor-den sind, und die Domainen in den östlichen Provinzen eingleiches Schicksal haben werden, da solche zur Tilgung derStaatsschuld bereits überwiesen sind. Also weder von den Do-mainen in den östlichen noch westlichen Provinzen, gleichvielwie man die Sache ansieht, darf vernünftiger Weise bei derBeurtheilung über Vcrthcilung der Steuern mehr Rede seyn.
Die Domainen werden in den Handen von Privaten ei-nen weit größcrn Ertrag geben, und mithin wird dieGesammt-Bcvölkcrung, deren Reprcscntant der Staat ist, durch dieVeräußerung derselben offenbar gewinnen.
Das Interesse des Staats ist nie von demjenigen seiner Be-wohner zu trcunen, und dieser wird also um so viel reicher wer-den, als die künftigen Besitzer der Domainen, durch bessere Bc-wirthschaftung und crhbhctcn Ertrag des Bodens, deren Werthsteigern werden. — Diese Güter werden ferner, nach Einfüh-rung einer allgemeinen Grundsteuer im preußischen Staate, beineuern Abschätzungen jedes Mal um so viel mehr in der Grund-steuer herangezogen werden können, als deren Kultur vorge-schritten seyn wird.
Adam Smith's Ansichten über Domainen sind sol,gcnde:
Dritter Theil 208 u. 209.
„ In jeder dieser Monarchiccn würde der Verkauf der Kron-„läudcr eine sehr ansehnliche Summe Geldes ausmachen, die,„zu Bezahlung der Staatsschulden verwendet, einen weit grö,