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Dieterici's Kritik der Schrift: Preußen und Frankreich : im Interesse der Rheinländer beleuchtet und gleichzeitig benutzt, um die wesentlichen Grundzüge der National-Oeconomie zu berühren ; nebst einer Erwiederung auf Professor Kaufmann's Prüfung einer neuen Gegenschrift
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260.

Indeß fällt eine Auflage, die einen einzelnen Gcwcrbzweigbesteuert, nie zuletzt auf die Personen, welche ihn treiben,sondern auf die, welche diesen ihre Waaren, um sie selbst zuverbrauchen, abkaufen. Jene müssen, im gewöhnlichenLaufe der Dinge, immer den landüblichcn Gewinn erhalten; und sie erhalten, wenn die Concurrcnz frei ist, auch scl, tcn einen höher». Diese hingegen müssen in dem crhöhctenPreise der Waaren, dem Gcwcrbsmann, die von ihm vor,geschossene Auflage gemeiniglich noch mit einigen daraufgerechneten Zinsen, bezahlen.

Sechster Abschnitt.

Da wir nicht beabsichtigen, uns in eine Untersuchung überdie Höhe der Steuern in Preußen und Frankreich einzulassen,so bemerken wir blos, daß eine Abnahme der Bevölkerung Frank,rcichs von 6^ Million, auf den Reinertrag der Güter an Geld,werth einen bedeutenden Einfluß und zwar einen sehr Nachtheil!«gen für den Grundcigenthümcr ausüben müßte, indem dieFrüchte durch wenigere Nachfrage im Preise fallen würden.Die auf diese Annahme vom Recensenten gezogenen Folgerungenwürden mithin immer irrig erscheinen und auf keinen Fall zuberücksichtigen sein; Recensent hatte ja selbst in Beziehung aufdie Rhcinprovinz ganz anders gefolgert.

Siebenter Abschnitt.

WcdcrvonHrn.Hansemann noch sonst Jemand ist je dieAnforderung gemacht worden, seine Abschätzungen der östlichenProvinzen als richtig anzunehmen und darauf hin die Ausglei,chung der Grundsteuer vorzunehmen. Diese aproximativcnAbschätzungen haben nur den Zweck, überzeugend darzustellen,daß die westlichen Provinzen gegen die östlichen in der Grund,steucr außerordentlich überbürdet seien, allein keineswegs nachzn,weisen, um wie viel.