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Mahl- und Schlachtsteucr so z» nehmen, als ob die Zufügungeiner neuen Grundsteuer zu der bereits bestehenden außerordent-lich hohen französischen Grundsteuer verordnet worden wäre.
Die Industrie hat, wie in dem Vorhergehenden nachgewie-sen ist, zuerst den Betrag der Grundsteuer, so wie aller übrigen,au den Staat zu entrichtenden, Steuern zu erschwingen, eheein Einkommen für die Provinz bleibt; eben so müssen alle vomAuslande zur Anfertigung der Erzeugnisse der Industrie erfor-derliche Materialien berichtigt und dann noch in Erwägunggezogen werden, daß nicht nur alle Arbeiten der Profcssionistcnund dergleichen, sondern auch noch ein sehr großer Theil derErzeugnisse der Fabriken und Manufakturen im Rhcinlande selbstconsumirt werden.
In allen Zweigen der Industrie ist im allgemeinen die Eon-currcnz auf eine solche Hohe gestiegen, daß die Unternehmerdie größte Thätigkeit und Anstrengung aufbieten müssen, umsich nur zu erhalten. Für dergleichen Unternehmer wird dasFortkommen in der Nheinprovinz doppelt schwierig durch dieAnforderung der Arbeiter, ihr Tagclohn in Verhältniß zu denPreisen der durch Grund-, Mahl und Schlachtstcucr, so wiedurch andere Verhältnisse, welche wir in der Folge entwickelnwerden, vcrthcnertcn ersten Bedürfnisse des Lebens zu stellen.
Der Fabrikant muß seine Fabrik ganz eingehen lassen, oderdie Concurrcnz mit dem In- und Auslande halten. Er darfmithin auf die Bedürfnisse des Arbeiters keine Rücksicht nehmen,und nur ein solches Lohn bewilligen, als die Umstände erlauben.Der Fabrikant oder eigentlich die Coneurrcnz bestimmt untersolchen Verhältnissen das Tagclohn so hoch wie möglich, und derArbeiter ist gezwungen, damit auszukommen.
Die angeführten Thatsachen erklären hinreichend, das Ver-armen der arbeitenden Klasse, besonders der Fabrikarbeiter inden Städten, so wie das erschwerte Fortkommen der Anfängerund das schwierige Fortbestehen aller Handlungshäuser, wennder.n Kapitalien in Fabriken und derartigen Unternehmungenangelegt sind. —
Man sinne nicht aus Mittel, das Einkommen der Kapitalien