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der östlichen Provinzen wie diese zn zahlen, nnd zwar für Er,Zeugnisse, welche nothgcdrnngcn zn seinen eigenen Bedürfnissenverwendet werden.
Dem Arbeiter mnß ferner ein weit höherer Tagelohn als inden östlichen Provinzen bewilligt werden, oder die Klasse, wel-che alle andern Klassen durch Arbeit nnd Entbehrung mit ihrenBedürfnissen nnd Genüssen zn versehen hat, lebt im größtenElende.
Ans diesen Untersuchungen wird einem jedem die vollkom-mcnc Ueberzeugung geworden sein, daß das Fortbestehen desWohlstandes in der Nhcinprovinz, bei ihrer dcrmaligen Bcvöl-kcrung, nicht durch ihren Ackerbau, sondern ganz allein durchihre Industrie begründet werden könne.
Diese Industrie wollen wir jetzt näher ins Auge fassen,deren Bedeutsamkeit nicht in Abrede stellen, allein auch nichtlacherlich übertreiben und die schwierigen Verhältnisse, welche siezn bekämpfen hat, thcilwcise berühren.
In einem Lande, wo die Frnchtprcise entweder durch dieEin, oder Ausfuhr bestimmt werden, unterliegt es gar keinemZweifel, daß die Grundsteuern den Gnindeigcnthümcr und dieindirekten Steuern, z. B. Mahl- und Schlachtsteucr u. dcrgl.,den Consnmenten treffen.
Allein in einem Lande, wo weder Früchte ein, noch aus-geführt werden, so wie in der Regel in der Nhcinprovinz, hates denselben Erfolg und dieselbe Wirkung, ob man die Abgabenals Grundsteuer erhebt oder die ersten Bedürfnisse des Lebensbesteuert.
Die Nichtigkeit dieser auch bereits schon früher ausgc-sprochenen Behauptung werden wir im gegenwärtigen Ab-schnitte nachweisen, eher aber noch einige Worte über Klassen-steuer sagen.
Der Theil der Klassensteuer, welcher von den Arbeiternentrichtet wird, ist eine Besteuerung des Arbeitslohnes und inder Rheinprovinz als eine auf die ersten Bedürfnisse des Lebensgelegte Abgabe anzusehen. Unter den gegebenen Umständentritt zwischen Grundsteuer und den erwähnten indirekten Abgaben