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gegen wenige Produkte viele erhielt, denn die andern Nationenwürden sie zum Theil mit ihren Bedürfnissen und Genüssen ver-sehen , ohne dafür eine verhältnißmäßige Entschädigung an Ar-beit oder Produkten zu erhalten.
Im höchsten Grade sonderbar muß es also erscheinen, daßviele Leute den Wohlstand eines Volkes nur von den sogenann-ten vorthcilhaftcn Bilanzen herzuleiten wissen, nämlich fremdenNationen möglichst viel zuzuführen und nur möglichst wenig vondenselben zu empfangen. Am allerwenigsten würden sich dieEngländer zu einem solchen Verhältnisse verstehen, obschon soviele glauben, darin bestehe ihr Reichthum und ihr stetes Strc,bcn ginge nur dahin.
Ohne Zweifel bildet sich demnach das jährliche Einkommender Völker aus den Gcsammt-Produkten des Bodens und derIndustrie. Allein mit welcher Leichtigkeit schasst der BodenGewinn und welche Kräfte und Anstrengungen müssen von derIndustrie aufgeboten werden, um bei der jetzigen außerordent-lichen Concurrcnz nur zu bestehen?
Smith spricht in dieser Beziehung sich folgendermaßen
aus:
Erster Theil 237.
„Die Landrcntc demnach, betrachtet als eine für den Ge-brauch des Bodens dem Eigenthümer bezahlte Vergütung, ist„natürlicher Weise der Preis eines Monopolisten. Er ist nie„ dem angemessen, was der Eigenthümer auf die Kultur seines„Landes gewendet hat oder dem, was er nach der Natur der„Sache billiger Weise fordern könnte, sondern dem, was der„Pächter möglicher Weise schaffen kann."
?UA. 3 99.
„Ich habe schon angemerkt, daß Alles was ein Land jähr,„lich hervorbringt, sich in drei Theile und unter drei Klassen„von Menschen theile. Ein Theil fließt als Landrcntc dem„Grnndcigcnthümer, — ein zweiter ais Kapitalgcwinnst den„Unternehmern der verschiedenen Arbeiten, — und der dritte