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Hieraus folgt: -)daß t^-^—einstimmend, sobald -^o; daö heißt, wenn gar kein Wider-stand der Luft da ist. 2) Wenn in Absicht der Große x, welchedie Schußweite ausdrückt, sehr klein, aber dennoch nicht
^ 0 ist; so wird beinahe t^ ^ ^ s'i-si; welches
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bewcißt, daß die Zeiten sich beinahe wie die in denselben durch-laufenen Räume verhalten. Dies ist auch durch die Erfahrungbestätiget; denn bei einer zwolfpfündigen Kanone, deren Are mitdem Horizonte parallel, und einmal 14,333 Fuß, das zwcitemalaber 3. 7Z Fuß über demselben erhoben war, erhielt man mit 4Pfund Ladung 176L und 95 Toisen zur Schußweite. Nun ist beider vertikalen Geschwindigkeit der Kugeln hier keine Rücksicht aufden Widerstand der Luft zu nehmen, weil die Fallhohen der erste-rcn nur sehr klein sind; man kann daher das Verhältnis der Zei-ten, worinncn die Kugeln ihre Bahn durchlaufen haben, gleichden Quadratwurzeln aus den Hohen setzen; denn 1^14,3333: 3 ,75 ^ 3, 785 : 1, YZ6 1,95 : ^ Das Verhältnis derSchußweiten aber ist 176,5 : 95^:1,86 :1, folglich nur wenig vonjenem abweichend. Berechnet man nun nach der vorher gegebe-nen Formel die Dauer der Bahn der Kanonenkugeln, so erhalt manfolgende Tafel für den Vicrundzwanzigpfünder mit 8Z Pfund La-dung :
Elevations- Mittlere Schuß-Winkel weite
Zeitdäuer nach Zeitdauer nachAder Berechnung der Erfahrung S
Kernschuß oder
1° 11' 300 Toisen.
30 —
iö° 1295 —,55 1Z31 —20° 1714 "2Z° 1823 —Z0° l88y35° ^917 —40" 191?I 43° 1896 —
l,Z3 Sek. 1,7 Sek.6,1 — 7 —
10,8 — 1O,2Z —
14.6 — 15,25 —
18.7 — I9 —
22 — 20 >—
2Z,2 — 24,5 —28 '— 27 —ZO,8 — Z2,8 —32,3 — 34 —
MM