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1,1 (1804) A - E
Entstehung
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211
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X-

wo 5 den Elcvationswin-

Dan 21 r

Da die Kanonenkugeln eine ungleich größere Geschwindigkeithaben, als die Bomben; so fällt in die Augen: daß obige Formelzu Berechnung der Dauer ihrer Flugbahn nicht anwendbar sey.Bezout giebt dafür folgende Formel:

X' IPX X

—XV

3p Losln.) v (25m)

kel, e die Basin der hyperbolischen Logarithmen, lr die der anfangli-6)en Geschwindigkeit der Kugel zugehörige Höhe, p die Ge-schwindigkeit jedes schweren Korpers in der ersten Sccunde seinesFalles (Zv,iyg4ö Fuß), Iv?. den Widerstand (S. dies Wort)der Luft, a aber eine Function

8so.j ->- 4Lotan^.) (45° andeutet.

Diese Funktion a ist aber

1 ,0216 g für einen Winkel von 20».

, i.ozZig - - - - 2Z°.

i'0ZZ78 - - - - Zc>->.

:^75YZ8 - - - - ZZ°.

1,10740 - - - - 4O^.r,l4777 - - - - 45°»

Die Formel dazu entstehet, weil L der Einfallswinkel des

Projectils am Ende seiner Bahn -ch nDaux. ^ und

^ ^ 4pk L°«in.2 z ^ (i-'5s.>ss.2 zz) 2 s-

4pI>Lozjn. 2 z ^ 4»!, Loz.2 z

k°lg»ch

4.Z cotauxH I,oi?.

aus sich obiger einfacherer Ausdruck ergiebt«

Ist in der vorher gegebenen Formel für die Zeitdauer der

Flugbahn der Stückkugeln ^ sehr klein; kann für e ^ die Rei-he 1 4. ^ -k' gesezr werden, wodurch die

O s