X-
wo 5 den Elcvationswin-
Dan 21 r
Da die Kanonenkugeln eine ungleich größere Geschwindigkeithaben, als die Bomben; so fällt in die Augen: daß obige Formelzu Berechnung der Dauer ihrer Flugbahn nicht anwendbar sey.Bezout giebt dafür folgende Formel:
X' IPX X
—XV
3p Losln.) v (25m)
kel, e die Basin der hyperbolischen Logarithmen, lr die der anfangli-6)en Geschwindigkeit der Kugel zugehörige Höhe, p die Ge-schwindigkeit jedes schweren Korpers in der ersten Sccunde seinesFalles (Zv,iyg4ö Fuß), Iv?. den Widerstand (S. dies Wort)der Luft, a aber eine Function
8so.j ->- 4Lotan^.) (45° andeutet.
Diese Funktion a ist aber
1 ,0216 g für einen Winkel von 20».
, i.ozZig - - - - 2Z°.
i'0ZZ78 - - - - Zc>->.
:^75YZ8 - - - - ZZ°.
1,10740 - - - - 4O^.r,l4777 - - - - 45°»
Die Formel dazu entstehet, weil L der Einfallswinkel des
Projectils am Ende seiner Bahn -ch nDaux. ^ und
^ ^ 4pk L°«in.2 z ^ (i-'5s.>ss.2 zz) 2 s-
4pI>Lozjn. 2 z ^ 4»!, Loz.2 z
k°lg»ch
4.Z cotauxH I,oi?.
aus sich obiger einfacherer Ausdruck ergiebt«
Ist in der vorher gegebenen Formel für die Zeitdauer der
Flugbahn der Stückkugeln ^ sehr klein; kann für e ^ die Rei-he 1 4. ^ -k' gesezr werden, wodurch die
O s