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eiserne Kugeln schießt. Ihre Lange betragt etwas über 7 Kaliberund ihr Gewicht ans jedes Pfund der Kugel 5g bis 5^ Pfund;die Kammer faßt tugelschwere Ladung. Die Dinierfionen ei-ner 68 pfundigen Caronade nach Londner Maaß, die 5z PfundPulverladung faßt, giebt beistehende Tabelle:
Durchmesser der Seele - - .
— ^— — der Kugel ...
— — — der Kammer - - .
— — '— des Kessels vor der SeeleLange der ganzen Caronade von n bis h
— — — — von n bis c
— — — des Absatzes de
>— — — des Bvdenstückes aä
— — — des langen Feldes lls
— — der ^cele
— — der Kammer
— — des Kessels von der SeeleLagerpunkt von K nach vornMctallstücke im Stoß ...
— am Bodenstück über der Kammer
— — — von, über d. Seele
— am Lanzenfeldc hinten
— — — hinter d. Kopffriescn
'— am Absatz hinten
— vorn an der MündungVorsprung der höchsten Friesen über das Lan-
zenfcid - . _ _
Lange des Tranbcnhalfes mit d. StäbchenBreite desselben an der Verstärkung
— — an der Traube -Länge der Traube ... -Breite derselben ....
Anstatt der Schildzapfen haben die Caronaden ein Lochi 56. Tab. IV. in einem gegossenen Ausatz, durch welcheseine sehr starke runde Stange von Eisen gestecht wird, worauf dieCaronade in der Schiffslaffctc ruhet. Durch das h nterc L ochch wird ein Tan gezogen, das den Rücklauf der abgefeuerten Ca-ronade hemmr, die ihre Richtung vermittelst einer senkrecht sie-benden Schraube erhält. Diese lauft zu dem Ende unten in einerPfanne, oben aber durch die Schraubenmutter sz. Hinten befin-det sich auf den höchsten Bodenfriesen ein Visit m, vorn aber —entweder am Anfange des Lanzenfeldes, oder auf den Kopffrie-sen — ein angegossener Vorstand lr mit einem Einschnitte, umdas Geschütz im Kernschnß, oder durch den Einschnitt im Vifir-schnß richten zu können. Bei einigen Caronaden ist die Mün-dung vorne trichterförmig x>g erweitert; bei den meisten jedoch
Znß
Zoll
r
Za-5
—
8
12
—
7
102
> —
6
88
—
9
88
4
8
84
5
2
20
—
5
bc>
2
84
2
5
72
4
2
72
—
7
72
—
3
60
1
9
—
—.
60
—
7
6c>
—
5
114
5
78
—
3
84
—
2
88
1
42
60
—
5
62
—
8
60
—
6
88
—
6
60
—
8
Zo