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1,1 (1804) A - E
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Vorrede.

Unter allen Zweigen der Kricgswissenschaft ist wohl inkeinem dieses Bedürfniß fühlbarer, als in der Geflhüzkimst;die schon in den frühesten Zeilen ein Gegenstand flieiussi chcrUntersuchung war, und die in der spatern Epoche ihr Gebietüber eine so grosie Menge anderer Wissenschaften ausgedehnethat. lltn die schicklichste Maierie m Verferl'gung der F-eucr-geschütze und der daraus zu schießenden Körper zu wählen,sind ihr die Mineralogie und die chemische Metallurgie umentbehrlich, die durch die Kenntniß der inneren Eigenscbaftcnder metallischen Substanzen zu ihrer zweckmäßigste» Aufbe-reitung und ihrer vortheilhaftcsten Zusammensetzung führen,nur gute, den Aeusserungen der Pulverkraft möglichst wi,dcrstehendc Geschütze zu erhalten. Die Krazt des entzün-beten Säießpulvers selbst aber haben uns erst die Fort-schritte der neuern Chemie kennen gelcbret, indem sie unsmit dem wechselseitigen Einfluß zeiner Bestandtheile auf ein-ander bekannt machten, wodurch wir zugleich in den Standgesezt werden, das beste Verhältniß der lettern zu bestim,wen. Die Naturlehre, in Verbindung mit der hohernMathematik schreibt dann den Projektilen ihre Bahn vor,welche sie in der Luft beschreiben müssen, und ohne derenKenntuiß man sich unmöglich einen wahren, vollständigenBegriff von der Richtung des Geschützes machen kann,die doch die erste Hauptbedingung bei der praktischen Aus,Übung der Artillerie ist. Von allen diesen weitumfassendenVorkenntnissen gehet die leztere nun zu dem Glessen der ver-schiedenen Arten der Feuergeschütze, zu der Verfertigungder, seiner Bestimmung entsprechenden Gerüste, so wiedes Schießpulvcrs und der Kunstfeuer, und endlich zuder Erbauung der Batterien und Anlegung der Minenüber.