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se Znckerpflanzungen , beide nach der Achard-schen Methode, eine zu Rudolphsbach bei Lieg-nitz durch den Landphysikus Moges und einezu Schrnelwitz durch den Gutsbesitzer Held, unddieses Jahr erhielt Hr. Director Achard den Be-fehl , eine öffentliche Lehranstalt für diejenigenanzulegen, die sich diesem neuen Industriezweigwidmen wollten.
Auffallend ist es nicht, dafs das National-Institut früh (An VIII. de la liepublique ) eineCommission ernannte, die den Auftrag erhielt,die Achardschen Versuche zu wiederholen, undsich mit der Zuckergewinnung aus der Runkel-rübe zu beschäftigen ; dieses liegt im Geiste ei-ner Gesellschaft, die sowohl nach ihrem Um-fange als nach der Zahl der vorzüglichsten Ge-lehrten , die sie in ihrem Schoofse versammlet,den ersten Rang behauptet : aber was man
nicht leicht begreifen wird , ist , dafs ungeach-tet die ersten Versuche dieser Commissipn nichtungünstig ausfielen , sie auf halbem Wege ste-hen blieb, und zehen Jahre hindurch von denfortdauernden Bemühungen der deutschen Ge-lehrten und den Fortschritten dieses neuen Fa-brikalionszweiges keine NoLiz nahm. Aus die-sem Schlummer mufste sie der allumfassendeGeist Napoleon’s reissen. Erst im vorigen Jah-re wurden , auf sein Geheifs , die Arbeiten miteiniger Thätigheit wieder vorgenommen.
Allein die Anwendung der Schwefelsäure,nach der neuen Achardschen Methode, gniigtediesen Chemikern eben so wenig, als die frü-he-