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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Seculiirstörungen.

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§. für C, N () und bemerkten Werthe sich ver-

wandeln in

Dass somit die vier Coefficienten sich nicht einzeln,sondern nur die zwei Aggregate 2 D, + G, und 2E + II,sich bestimmen lassen, und dass daher einer der beidenCoefficienten D, und G,, so wie einer der beiden E, undH, , nach Willkühr genommen werden kann, liegt ähnlicher-weise, wie dies beim Monde in §. 125. gezeigt worden, inder Natur der Sache. Es ist nämlich, wenn man in denfür r und l in §. 160. angenommenen Formen bloss die Glie-der berücksichtigt, welche A co und A co' zu Argumen-ten haben:

(r\a-=\ (e m'el) t] ) cos (A co) -+ m'e'E, cos (A co'),^ a ' ( /=A + (2e + m'eG,) sin (A co) + meII, sin (A co').

Setzt man nun

... i(2e + m'eG,) cos co + m'e'H, cos co' --= 2e, cos co /t' ' \(2e + meG,) sin co -f- m'e'H, sin c o' 2e, sin co,,

wo e , und co,, eben so wie e und co, von e und co nurum Grössen von der Ordnung me oder me' verschiedensein werden, so wird

Zu den rein elliptischen Werlhen von r und l Gliedermit den Argumenten A co und A co' hinzufügen, kommtdaher darauf hinaus, die zwei Elemente e, und co,, odere cos co, und e, sinco,, mit denen man die Länge berechnethat, um etwas geändert bei der Berechnung des Radius Yec-tor anzunehmen. Die Theorie der Gravitation kann mithinnur diese beiden Aenderungen zu bestimmen lehren, undwir haben folglich, indem wir die vier durch die Theorie

(5*)

,2 D u + G (

!2E + II,

(e meD)

'<> sin

<>-' sin

" sin

(d) {

l = X + 2e, sin (A co,),r : a 1 e cos (A co).