272 Vierter Abschnitt. Drittes Kapitel.
zu ermittelnden Constanten D u , .. H () einführten, zwei zuviel angenommen.
Die Aenderungen selbst ergeben sich aus (b) und (c):
«0 •• sin 8 •.- •, Ta *---«t* (!>» + 4 G„) ^ »
-m'(f(E„ + UQ™ a,’,
w r orin, wegen der Vernachlässigung des Quadrats von m,statt e und a auch e t und cj / oder e it und gesetzt wer-den können. In Uebereinstimmung mit (5*), geht hieraushervor, dass 2 D lt -f G (> und 2E„ + H„ die allein durch dieTheorie bestimmbaren Constanten sind.
Für den astronomischen Zweck ist cs am bequemsten,
e und oj als Elemente der Dahn anzunehmen und daher bei/ /
der Länge die Störungsglieder, deren Argumente k -— » undk — a sind, wegzulassen. Für den Radius Vector ist als-dann, wenn man e n cos to /x und e u smc3 ti mittelst (e) aus(i d j eliminirl:
r : a = 1 — [e, — m'e / (D„ + | (?,,)] cos (A — coj+ me ( K () + 4 //„) cos (X — a),ein Resultat, zu dem man auch unmittelbar gelangt, wennman bei der Unbestimmtheit zwischen D t) , .. H u die Coeffi-cienten G u und H () in (5*) und ( a ) geradezu null setzt.
§. 167.
Eben so, wie beim Radius Vector und der Länge, wurdeim vorigen Kapitel auch bei Entwickelung der Störungender Breite der Coeffieient des Gliedes, für welches * = 0,und dessen Argument daher k — Q' war, unendlich grossgefunden. Zur Beseitigung dieses der Natur der Sachewidersprechenden Ergebnisses, wollen wir, wie in dem ganzähnlichen Falle beim Monde, annehmen, dass die mittlereBahnebene des Planeten m nicht fest sei, sondern dass beiunveränderter Neigung derselben gegen die Bahn von m r ihreKnoten mit dieser Bahn sich gleichförmig an letzterer fort-bewegen. Indem wir alsdann die Breite auf die Lage, welchedie mittlere Bahn von m in der Epoche hat, beziehen, habenw'ir nach §. 138. zu dem für die Breite in §. 162. ange-