270 Vierter Abschnitt. Drittes Kapitel.
wenn man in [6] des §. 157. i = —dN J> = a ^ =2«B
da
1 setzl; folglich— a! B,
nach [11] ebendaselbst.. Hiermit aber wirdE = — 4 « 2 «B 2 .
Nun haben wir im vorigen §. die Veränderlichkeit vonf und g , als lediglich von der Veränderlichkeit der Längedes Perihels herrührend, angenommen. Bei dieser Voraus-setzung folgt aus (1) durch Differentiation :
f ± ndt = •— e sin codco = — gdeo ,gjidt — e cos codco fda ,
folglich ff L 4- gg t — 0. Nach (3) ist aber diese Summe ---4 m'E(gf' — fg), also nicht = 0, weil B,, und daher auchE, nicht = 0 ist. Mithin sind wir genöthigt, ausser co auchnoch die Excentricität e veränderlich zu setzen. Unter die-ser Hypothese erhalten wir
fandt = cos co . de — sin co . edco,g x ndt = sin co . de + cos co . edco.
Hiermit werden die Gleichungen (3), nachdem in ihnenfür f, .. g' ihre Werthe aus (1) und (1*) substituirt worden:
sin co . de + cos co . edco = \m'ndt (De cos co -(- Ee' cos co'),
— cos co . de + sin co . edco — ] m'ndt (De sin co + Ee sin co');
folglich
de — 4 m'ndt. Ee sin (co — co'),
edco = 4 m'ndt (De + Ee' cos (co — co')],
wodurch, wenn man noch für D und E ihre so eben er-haltenen Werthe setzt, die Geschwindigkeiten und mitdenen sich e und co ändern, gefunden sind.
§. 106.
Zur Bestimmung der vier Coeflicienten D () , E 0 , G n , H fjin den Störungsgliedern von r und l., deren Argumente aund ß oder A — co und A — co sind, sind uns nur dieGleichungen (5) übrig, die nach Substitution der im vorigen