Von der Evection.
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§. 120 .
Um nun, was das Ziel unserer Aufgabe ist, die Werlheder Coeflicienten in den Ausdrücken (3) und (4) für r und lzu bestimmen und uns überhaupt zu vergewissern, dass diefür r und l angenommenen Formen die richtigen sind, müssenwir die jetzt auf doppelte Weise ausgedrücklen Werthe von1\ und V ± in Bezug auf die einzelnen Argumente a, k-,k ü mit einander vergleichen.
Es giebt aber die Vergleichung der zwei Werlhe vonin (1*) und (5):
[1] — c = 2c+*,
[2] F n = — 2 + (6c + 2/0-4) w,
[3] F L = 2f L + i,
[4] F 6 = 3/ t +2f. -
[5] F„ = 3/j + 2/i; + 1;
und die Vergleichung der zwei Werthe von V ± in (2*) und (G):
[6] G o = 0, [8] G s =l±,
P] G 1= =-4, [9] G 6 = - l
Aus der ersten dieser neun Gleichungen folgt c — — 1 i,wie schon früher gefunden worden. Von den acht übrigenGleichungen, in denen man sich für F 0 , ... G () , ... ihreWerthe aus dem vorigen §. substituirt denken muss, geben
[3] und [7] die schon in §. 105. entwickelten Coeflicientenfy und gy der Variation. Die Gleichungen [2] und [G] wer-den im folgenden Kapitel näher betrachtet werden. Für jetztwollen wir aus den noch übrigen vier Gleichungen dieCoefficienten der Argumente il. und A (j zu bestimmen suchen.Dieses ist aber ganz leicht; denn es werden nach der ebengedachten Substitution, und wenn man die Zahlen
5 L — lhdi
KUi + Wgy
2 kyfy + k x öy + {ky 2 0y
setzt, die Gleichungen