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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Den Mond störende Kräfte.

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als kleine Zahlen der ersten Ordnung betrachten. Hiernachwerden auch die Unterschiede zwischen irgend welchen Po-tenzen der Zahlen - und und der Einheit zur ersten Ord-

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nung, dagegen w zur zweiten Ordnung gehören. Alle vonder Störung herrührenden Glieder werden mithin, weil siew zum Factor haben, gleichfalls von der zweiten, oder einerhöheren Ordnung sein.

Wegen der nöthigen Schranken unserer Untersuchungwollen wir aber einige besondere Fälle ausnehmendim Folgenden nur noch die Störungsglieder der drittenOrdnung berücksichtigen, also überhaupt nur diejenigen,welche entweder w allein, oder eiv, e'w, iw zum Factorhaben, nicht etwa die mit i 2 w mulliplicirten Glieder, wasdamit znsammenstimmt, dass im Vorigen cos b' 1 ge-setzt wurde.

Insonderheit können deshalb in der Gleichung für W L ,weil sin b' mit i von einerlei Ordnung ist (§. 9G.), die Fac-

toren - und ^4 unbeachtet bleiben, wodurch diese Gleichung sich in

IFj = 3 io cos (l f) sin b' zusammenzieht.

§. 101 .

Im Folgenden werden wir zunächst die Störungen desRadius Yector und der Länge, also die von den Kräften Tund V herrührenden Störungen zu entwickeln suchen. Weilhierbei die kleine gegenseitige Neigung der Monds- und derSonnenbahn nicht in Betracht kömmt (§. 96.), so werdenwir uns bei diesen Rechnungen beide Körper, als in einerund derselben Ebene um die Erde sich bewegend, Yor-stellen. Ehe wir aber die Rechnungen beginnen, wird esgut sein, uns von der Art, wie die störenden Kräfte nachder verschiedenen Stellung des Mondes gegen die Sonne ihreWerlhe ändern, einen übersichtlichen Begriff zu verschaffen.

Nehmen wir dabei die Kraft, mit welcher der Mond,ohne die Störung durch die Sonne, nach der Erde getriebenwird, zur Einheit, so sind, nach §. 99. und wegen der ge-