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Folgen aus »lein Gesetze »1er Anziehung.
denen die eine die Richtung PC hat, die andere auf PC nor-mal ist. Jede der erstem ist =— v . PE: PF j und daher ihregleichfalls nach PC gerichtete Resultante
V = 2nv .
PE
PF
2nKci . PEPF -!
2 nKc . PE . EF . FF'PF 1
Jede der letztem Kräfte ist = v .EF: PF, und ihreRichtungen sind parallel mit den 2 m Radien, durch welcheder von F beschriebene Kreis in 2 n gleiche Theile gelheiltwird. Diese Kräfte heben sich daher paarweise auf, näm-lich je zwei, deren Richtungen parallel mit zwei einanderentgegengesetzten Radien sind. Mithin reducirt sich die An-ziehung der ganzen Zone auf die nach PC gerichtete KraftV allein.
3) Man fälle von C auf PF das Perpendikel CD, so ist
PE PD , EF CD
— = und 7 ^- 777 ,,
PC’
wodurch
2nKe
PD . CD . FF'
wird.
PC' . PF
Man trage ferner PF auf PF' von P bis G, so sindDFG und EGE' unendlich nahe rechte Winkel, so wie auchCEE' ein rechter. Mithin sind die Dreiecke EGE' und EDCgleichwinklig und es verhält sich FE': GF' — CF: CD, folg-lich ist CD . FF' = r . GF’, wenn man den Halbmesser desKreises ATB, — r setzt. Dies giebt:
V — 2A r .
PD . GF'PF ’
wo N =
nlierPC 2 '
4) Man verlängere die Linien PF und PF', bis sie denKreis ATB zum zweitenmale, in / und /', schneiden, undtrage Pf auf Pf' von P bis g, so sind die Winkel FF’G undff'g einander gleich, mithin die gleichnamigen Dreiecke gleich-winklig, und es verhält sich
PF : Pf= FG : fg = GF ': fg,folglich PF: GF' = PF + Pf : GF’ + fg= 2PD : Ff — F'f,