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Die Elemente der Mechanik des Himmels : auf neuem Wege ohne Hülfe höherer Rechnungsarten dargestellt
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Erster Abschnitt. Drittes Kapitel.

aus («) abgeleitete Gleichung zwischen den Geschwindig-keiten der darin enthaltenen Veränderlichen:r'= (n0 a sin (A l) (ft x t)a l sin(A x l)...,welche sich wegen (b) auf

( e ) r' na sin (A l) n L a 1 sin (A x l)...reducirt. Eben so folgt ans (b):

0 = (n t) a cos (A 1) + (n L t) ff x cos (A x /) + ..., d. i.

(f) rt = na cos (A l) 4- n k a 1 cos (A x t) +,

wegen (ff). Verfährt man auf gleiche Weise mit («) und (/'),so kommt:

r" = n(n t) a cos (A /) n I (n L t)a l cos (A^ l) ...

= T-> r rt 3 , wegen (c) und (/');

(rt)' = n{n/) ff sin (A 1) n L (n L t) a, sin (l, l)...(ff)....= V r't, wegen (d) und (e).

Hiernach, und weil (rt)', oder die Geschwindigkeit vonrt, ri' -f- rl" ist (§. 11. 2*), hat man zuletzt(D) T = r" rt 3 und F=2 rt+rl",als die gesuchten Ausdrücke von T und V. Auch werdendiese Formeln, obschon bloss aus der Theorie der zusam-mengesetzten Kreisbewegung hergeleitet, dennoch allgemeineGültigkeit haben, da jede Bewegung in einer Ebene als ausgleichförmigen Kreisbewegungen zusammengesetzt angesehenwerden kann (§. 28. b.).

§. 37.

Zusätze, ff. Zwischen der auf dem Radius r perpen-dikulären Kraft V und der Geschwindigkeit \ c der Flächen-geschwindigkeit \c findet eine sehr einfache Beziehung statt.Nach §. 35. ist nämlich c r . rt ; von r . rt ist aber dieGeschwindigkeit = r (rt)' + r . rt = rV (voriger §. («));mithin

c - rV.

Es folgt hieraus weiter, dass, wenn c=0 ist, also dieFlächengeschwindigkeit l c constant bleibt, dann auch V 0ist, und sich somit die Kraft F auf T allein reducirt, und